Mutters Spiele 01

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Es ist Samstagmorgen 4 Uhr, und ich liege noch immer wach in meinem Bett. Immer wieder muss ich an das denken, was Freitagabend passiert ist, wie ich so den Kopf verlieren konnte.

Es war 23 Uhr als ich meinen Sohn zum zweiten Mal aufgefordert hatte in Bett zu gehen, da er heute einen Schulausflug hat und dafür um 6 Uhr aufstehen muss. Auch ein Elftklässler braucht seinen Schlaf.
Als Ich aus der Küche zurückgekommen bin, und ich Ihn da so auf dem Stuhl sitzen sah, nur in Shorts und mit freiem Oberkörper überkam es mich. Ich stellte mich hinter Ihn, griff unter den armen durch um seinen Oberkörper und nahm seine eigentlich immer voll ausgefahrenen Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und fing an sie zu kneten und zu drücken. Ich ging mit Meinem Mund an sein Ohr und hauchte „Wenn Du Stopp sagst, höre ich auf, und Du gehst ins Bett“.

Vielleicht sollte Ich erstmal was über uns erzählen:
Benny, mein Sohn, ist zwar in keinem Sportverein, aber er besucht seit seinem Dreizehntem Lebensjahr regelmäßig ein Sportstudio. Daher sind seine 179cm sehr Muskulös, besonders seine Brustmuskeln und sein Sixpack sind sehr Ausgeprägt. Dazu kommen seine Warzenhöfe mit ca. 4cm Durchmesser und darauf Thronen seine ständig erigierten Nippel von ca. 1,5 cm Durchmesser und Höhe. Mein Arzt hatte mir mal auf Nachfrage erklärt das es bei sehr vielen Menschen, auch Männern, ganz normal ist, das die Warzen ständig erigiert sind.

Ich bin Monika, 37 Jahre, 173cm groß, schlank, kurze braune Haare und ein für mich ausreichenden B-Cup Busen.
Da Ich mit meinem Mann das Leben und den Sex sehr genossen habe, gibt es an meinem Körper einige entsprechende Spuren: meine Cilt, mein Damm und beide Brustwarzen sind gepierct, Über meinem Hintern trage ich ein sogenanntes Arschgeweih. Außerdem enthaare ich mir meinen ganzen Körper regelmäßig mit Enthaarungscreme

Mein Mann, und Bennys Vater, Jörg ist vor 3 Jahren bei einem Autounfall gestorben. Aber das soll in dieser Art Geschichte kein Thema sein.
Jörg und ich haben bereits in sehr jungen Jahren, Ende der Neunziger viel Geld mit dem Internetboom und entsprechenden Softwarepatenten gemacht. Als ich Anfang 1999 Schwanger wurde, haben wir geheiratet, einen Großen Bungalow in Berlin Grunewald gekauft und uns ein Versprechen gegeben. Sollte einem von uns was passieren, kassiert der Andere die Lebensversicherung, verkauft unsere Aktien und genießt das Leben ohne Arbeit und erzieht unseren Jungen. So kam es dann, leider, auch. Und heute bin ich eine Junge Witwe, oder wie ich es von Bennys Freund Uwe zufällig mal gehört habe, eine MILF.

Sexuell haben Jörg und ich uns immer heftig ausgetobt, daher ist das große Ankleidezimmer hinter meinem Schlafzimmer auch mehr ein Playroom mit schwarzem Gummi Fußboden, Sprossenwand, breiter Liege und Wandschränken in denen nicht nur Klamotten lagern. Außerdem ist der Raum relativ Schalldicht. Dies ist der Einzige Raum, den Benny noch nie betreten hat, darauf haben wir sehr geachtet und die Tür ist auch mit einem Codeschloss gesichert, das auch die Öffnungen speichert, daher kann ich ganz sicher gehen das er da noch nie drin war. Seine Fragen nach dem Raum beantworteten wir immer damit, dass dort unsere Kleidung ist (was ja auch stimmte) und Firmenunterlagen und Akten, die er erst mit 21 kennen muss.
Damit hat er sich auch zufriedengegeben.
Auch an anderen Stellen im Haus, haben wir so gebaut, das es unseren härteren Spielen dienlich ist, aber nicht gleich Auffällt. Unsere Dusche ist zB. 3×3 Meter groß und sowohl der Duschvorhang als auch die Handtücher hängen an Haken die durchaus Schwerlasttauglich sind. Gleiches gilt auch für diverse Haken für Bilder und Blumentöpfe in Wohn- und Schlafzimmer.

Ausgelebt haben wir unsere SM Neigungen immer dann, wenn Benny bei seinen Großeltern war, und das war fast jedes zweite Wochenende der Fall. Seit er ein Teenager ist, ist er eher selten bei seinen Großmüttern, aber dafür darf er oft bei seinen Kumpels übernachten.

Einen neuen Mann hatte ich mir nie gesucht, meine „Bedürfnisse“ stille ich mir immer mit Männern aus dem Internet, die meine Neigungen teilen. Das passiert also dann meistens vormittags, wenn Benny in der Schule ist, oder wenn er auswärts Übernachtet.

OK, jetzt aber zurück zu gestern Abend.
Ich fing langsam an, Bennys Brustwarzen zu zwirbeln und dabei immer fester zuzudrücken, wenn ich merkte das es ihm ernste Schmerzen bereitete, ließ ich etwas nach, nur um dann gleich wieder härter zuzudrücken. Nach einer Minute sah ich, dass er eine Erektion bekommen hat, in seinen Shorts entstand ein schönes Zelt. Ich steigerte die Intensität weiter, fing auch an, seine Nippel langzuziehen und kratzte sie mit meinen Fingernägeln.
Nach ca. 5 Minuten fing Benny immer stärker an zu stöhnen und plötzlich schrie er „STOP!“, genau in diesem Moment bildete sich ein dunkler Fleck an der Spitze seine Beule.
Ich ließ seine Warzen los, flüsterte „Ab ins Bett mein Großer, und viel Spaß morgen“ in sein Ohr. Er stand auf, ging leicht gebückt zur Tür und stammelte ein „Danke“.

Wow, Er ist alleine durch die Schmerzen zum Orgasmus gekommen, das hat er eindeutig von seinem Vater.
Ich ging dann auch ins Bett, und nun liege ich hier, irgendwo zwischen schlechtem Gewissen und Geilheit.

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