Nichte und Neffe ein Wochenende bei mir

Ich habe mir einen kleinen Kotten (Bauernhof) gekauft, ungestört von Nachbarn am Wandrand, ein bischen Acker dabei und eine große Wiese vor dem Haus. Ich bin jetzt 51 Jahre alt, habe eine größere Erbschaft gemacht und habe mich zur Ruhe gesetzt. Ich bewirtschafte das kleine Grundstück mit dem Acker und fühle mich total wohl. Raus aus dem Alltagstrott, mein eigener Herr, einfach klasse. Vorher habe ich als IT-Manager in eine größerem Unternehmen gearbeitet, man war halt im Hamsterrad, immer viel Arbeit, immer Termine im Nacken, so ist es echt besser.
Meine Geschwister konnten das gar nicht verstehen, kommen mich aber immer mal wieder besuchen und sagen jedes Mal, mal hast du es schön hier.
Da ich allein lebe habe ich rund ums Haus kleine Kameras angebaut und weil mir das basteln Spaß macht auch in jedem Zimmer. Ich habe alle Kameras vernetzt und die Daten werden auf einem Server bei mir im Haus gespeichert, ich kann auch live jede einzelne Kamera abfragen. Sollte dann mal jemand ungebetenes bei mir einsteigen habe ich die Videos in HQ vorliegen und kann sie der Polizei geben.
Sowas baue ich mir im Winter, wenn draussen nichts zu tun ist, ausser mal Schneeschippen.
Nun rief meine Schwester an, sie müssten zum Geburtstag von ihrem Manns Bruder, sprich Schwager, die Kinder hätten aber garkeine Lust mitzukommen denn sie würden über das Wochenende fahren und erst am Montag Abend wieder zu hause sein. Es wären ja Herbstferien und ob die Kinder mal bei mir bleiben könnten.
Ich sagte: OK, aber wird denen das nicht zu langweilig hier bei mir in der Wildniss? Nein, nein, sagte meine Schwester, die würden gern zu dir kommen.
Ich sagte: OK, wann sind sie da? Wenns geht heute schon?, frage meine Schwester und ich sagte: gern, ich lege Bettzeug in die Zimmer und beziehen können die das ja wohl selbst. Ja, ja, mach dir mal keine Gedanken, das geht schon, geht das denn bis Dienstag, weil wir doch erst am Montag wieder zu Hause sind? fragte sie. Ich sagte: solange wie sie wollen, wollt wohl noch eine Nacht ohne die k**s zu Hause verbringen, was? Ich weiss noch wie laut du stöhnst wenn´s dir irgendwie möglich ist.
Meine Schwester war etwas erbost und antwortete: du bist ein Ferkel! Wie kommst du darauf? Ich sagte: na an deiner Reaktion erkenne ich ja wohl das da was dran ist, na dann viel Spass euch beiden.
Blödmann, sagte sie und legte auf.
Drei Stunden später standen meine Nichte Jana, 16 Jahre alt und Frank 14 Jahre alt vor der Tür. Ich bat sie rein und zeigte ihnen ihre Zimmer. Meine Schwester kam zu mir rein, boxte mir leicht in die Seite und sagte: das du auch immer genau weisst was los ist, das ist ganz schön peinlich für mich. Ich sagte: wieso, ich kanns verstehen wenn ihr mal ohne die Kinder im Haus richtig bumsen wollt, bist ja auch noch eine Hübsche. Kannst dich immer noch sehen lassen.
Du Schamör, sagte sie, was weist du denn? Kennst mich ja nur bedeckt und nicht anders. Ich lächelte und sagte: können wir ja ändern. Sie sah mich an und sagte: Hey, du bist mein Bruder. Ich sagte: Hey du bist meine Schwester. Wir lachten, nahmen uns in den Arm, küssten uns leicht auf den Mund und sahen uns in die Augen. Ich flüsterte ihr zu: wenn du es mal brauchst, kannst gern kommen, mit dir würd ich es immer tun.
Du bist ein Ferkel, sagte sie, ist aber dennoch ein sehr schönes Kompliment, also dann bis Dienstag.
Die k**s kannten sich bei mir aus und Abends saßen wir draussen am Feuer und genossen die Sterne. Frank wollte dann um 21:30 Uhr ins Bett, Jana blieb noch bei mir sitzten. Sie schaute mich an und sagte: würdest du Mama wirklich bumsen? Ich sah sie an und sagte: na, was gehört was nicht für dich bestimmt war? Sie sagte: ich wollte gerade runter gehen da habt ihr so gesprochen, da hab ichs gehört.
Ich sah sie an und sagte: hättest du da was gegen? Sie sagte: das ist meine Mama und du bist ihr Bruder, irgendwie geht das nicht, was meinst du was Papa dazu sagt? Ich sah Jana an und sagte: wieso bleibt doch in der Familie und deine Mama kann nicht mehr schwanger werden, kann also auch nix passieren. Oder bist du eifersüchtig,willst du lieber mit mir ficken?
Jana sagte: du bist wohl notgeil oder was? Ich sagte: nee, aber deine Einwände könnten so ein Zeichen sein. Ich sah das Jana rot wurde und fragte sie: sag mal hast du eigentlich einen Freund?
Nee, sagte sie, hatte mal einen aber mehr wie knutschen und ein bischen fummeln war da nicht drin.
Bist also noch Jungfrau? fragte ich. Nee, sagte sie, mit einen Mann habe ich noch nicht geschlafen aber das Häutchen ist schon kaputt.
Ich schwieg und schaute in den Himmel, dann sagte ich: na es wird schon noch der Richtige kommen.
Jana stand auf und ging in ihr Zimmer, ich löschte das Feuer und auch rein.
Ich setzte mich an meinen Rechner und sah mir noch Nachrichten an und ob Mails gekommen waren, dann schaute ich einmal die Kameras durch und blieb im Zimmer von Jana hängen.
Jana war gerade dabei sich zu entkleiden und ich erwischte mich dabei das ich es erotisch fand dem 16jährigen Mädchen zuzuschauen.
Jana hatte ihr T-Shirt ausgezogen und zog gerade ihre Hose aus, nun stand sie vorm Spiegel, mit BH und Slip. Ich spürte wir mir der Schwanz anschwoll. Dann öffnete Jana ihren grünen Teenie-BH und drehte sich einmal um ihre eigene Achse, man hatte das Mädchen geile Brüste. Etwas mehr wie CUP-A, fest mit dunklen Warzenhöfen, echt geil. Die Nippel waren gut ausgebildet und ich zoomte mir die Brust ran, echt süß. Dann zog sie ihren Slip aus und ich sah ihre blonde Muschi und ihren geilen Arsch. Wenn ich jetzt jünger gewesen wäre, ich hätte sie vernascht.
Jana zog sich ihren Schlafanzug an und ging ins Bad, kurze Katzenwäsche und ab ins Bett. Da es warm war deckte sie sich nicht zu und lag so auf dem Bett. Aber was machte sie jetzt, sie begann sich selbst zu steicheln, erst ihre Brüste und dann zwischen den Beinen. Sie schob das Oberteil hoch so das ihre Brüste offen zu sehen waren, sie zog ihre Hose wieder aus und begann sich mit gespreizten Beinen die Muschi zu reiben. Sie verwöhnte ihren Kitzler und sie schob sich zwei Finger in die Möse. Ihre Bewegungen wurden immer schneller und dann sah ich wie sie ihren Orgasmus bekam. Sie zuckte unkontrolliert auf dem Bett hin und her bis der Orgasmus langsam abklang.
Ich hatte mir in der Zwischenzeit meinen Stab gewicht und spritzte in ein Küchentuch, man war das geil gewesen. Ich schaute nochmal durch die Zimmer und alles war ruhig. Ich machte mich zu schlafen gehen fertig und schlief dann auch bald ein.
Morgens um 6 wurde ich wach, die Toilettenspülung hatte mich geweckt, ich stand auf, ging erst mal an den PC und schaute durch die Zimmer. Es war wohl Frank der auf der Toilette war, er ging gerade wieder ins Bett, ich sah das er eine Morgenlatte hatte, wie das so ist mit 14. Ich beobachtete ihn noch ein bischen und dann sah ich wie er das Ding rausholte und sich einen rieb bis es ihm kam, er wischte sich das Sperma vom Bauch und schlief dann wieder ein.
Ich ging ins Bad, duschte und machte Frühstück fertig.
So gegen 7 tauchte Jana auf, sah etwas verschlafen aus und schaute mich müde an. Na, Jana, gut geschlafen? fragte ich. Etwas kurz, sagte sie und ich sagte: warst doch vor mir im Bett, oder hast du dich noch selbst beschäftigt? Wie meinst du das? fragte sie. Ich drehte mich zu ihr und grinste, sagte aber nichts.
Jana ging duschen und kam in Unterwäsche in die Küche. Ich sah sie an und sagte: wenn du so auftauchst machst du aber selbst einen alten Mann ganz wuschig, du bist kein kleines Mädchen mehr, da regt sich schon mal was bei einem Mann.
Sie sah mich an und sagte: bei dir regt sich noch was, das will ich sehen. Ich sagte: moment. nahm sie an die Hand und ging in mein Schlafzimmer. Ich spürte wie Jana unruhig wurde, ich sagte: du wolltest es doch sehen, also schau hin. Ich zog meine Hose samt Unterhose runter und mein Prachtschwanz stand ab wie vor 20 Jahren.
Jana stand der Mund offen, sagte aber nichts, schaute nur. Ich sagte ja, da regt sich noch was, meinte ich und ging auf sie zu. Jana blieb stehen und ich sagte: nun komm schon, fass ihn an, bist doch neugierig genug und besser du lernst es bei mir wie bei einem jungen Kerl der keine Ahnung hat.
Jana fasst vorsichtig meinen Schwanz an und begann ihn leicht zu wichsen. Ich sagte: ruhig etwas fester und der Griff um meinen Schaft wurde fester. Jana schaute immer noch erstaunt auf meinen Prügel und ich sagte: jetzt darf ich aber auch mal zufassen. Jana nickte und ich öffnete den BH und zog ihr den Slip aus. Ich wusste ja was mich erwartet und ich begann gleich ihre geilen Titten zu bearbeiten. Ich knetete ihre Brüste, spielte an den Nippeln und dann fasste ich Jana in den Schritt.
Sie sah mich groß an ich sagte: keine Angst, ich gehe nur soweit wie du es zulässt, wenn du Stopp sagst höre ich auf und gehe nicht weiter, OK? Jana nickte und ich begann mit dem Finger durch ihre Schamlippen zu fahren, immer von unten bis zum Kitzler.
Ich nahm Jana und legte sie aufs Bett, spreizte ihre Beine und begann ihr junge Möse zu lecken, immer hoch bis zum Kitzler. Ich saugte daran, leckte immer wieder über den Lustknopf und dann kam es meiner Nichte. Sie zuckte und wand sich im Schaue der Gefühle. Ich fingerte sie dabei und dann lag sie erschöpft auf meinen Bett. Sie schaute mich groß an und dann sagte sie, so habe ich das noch nie mit einem Jungen erlebt.
Ich lächelte sie an und sagte: schau mal bei mir, da möchte auch noch was verwöhnt werden. Jana sah mich groß an und sagte: in den Mund nehmen tu ich den aber nicht, das habe ich noch nie gemacht. Ich sagte: ist OK, habe ich dir ja gesagt, nur soweit du willst.
Jana schaute mich an, wollte mir auch Erleichterung verschaffen, wusste aber wohl nicht was sie tun sollte. Jetzt legte ich mich auf sie und begann mit meinem Schwanz immer wieder durch ihre Ritze zu fahren. Es war schon ein geiles Gefühl diese junge Möse am Schwanz zu spüren.
Dann schob ich meine Eichel zwischen ihre Schamlippen, zog wieder zurück und wieder die Eichel zwischen die Schamlippen und ganz leicht in ihren Lustkanal. Jana schaute mich an, sagte aber nichts. Ich zog zurück und schob ihn wieder etwas tiefer rein. Jana schaute mich an, hatte ihre Augen weit auf, stöhnte, sagte aber nicht Stop. Ich zog meinen Ständer nochmal ganz raus und drückte ihr nun meinen strammen Riemen ganz in der Bauch. Die Augen von Jana weiteten sich noch mehr, ihr Mund stand halb offen aber es kam immer noch kein Stopp.
Jetzt begann ich das Mädchen zu ficken, aber richtig. Ich stieß zu, langsam aber immer in voller Länge. Jana wurde geil, sie stöhnte, sie schwitzte, sie sah mit an und dann stöhnte sie heraus, bitte mach weiter, es ist so geil. Ich fickte schneller und ihr Klit stieß immer mit meinem Bauch zusammen. Jana wand sich und zuckte, ihre Möse presste meinen Schwanz und ich fickte sie weiter bis es mir kam. Ich besamte meine kleine Nichte und sie war hin und weg und ich hatte mich seit geraumer Zeit mal wieder in einem Frauenbauch entladen.
Wir lagen geschafft aufeinander und dann hörte ich die Stimme von Frank, spinnt ihr, hier rumzuficken. Ich sah hoch, Jana erschrak total und ich sagte: komm mal her. Frank kam auf mich zu und ich griff ihm in den Schritt. Der Kleine hatte eine steifen und ich sagte: hat dich wohl aufgegeilt das du siehst wie deine Schwester gebumst wird. Nee gar nicht, sagte er und ich sagte: darum hast du wohl auch einen Steifen.
Los Jana blas ihm einen, da Jana immer noch obergeil vom ficken war nahm sie tatsächlich den Schwanz von ihrem Bruder in den Mund, ich rieb ihre Klit und Jana saugte bis es Frank kam und er seine Jungensahne in Janas Mund spritzte. Ich wusste wenn Jana geil ist wird sie auch blasen und so war es auch.
Sie leckte den Schwanz sauber und ich sagte zu Frank: sag mal wie kannst du deiner Schwester in den Mund ficken. Frank sagte nichts, ging raus, duschte sich und dann frühstückten wir zusammen.
Ich sagte: Leute das muss unter uns bleiben, aber wenn´s Spass gemacht hat können wir das gern mal wiederholen.
Jana lächelte mich an und sagte: gern und Sperma schmeckt gar nicht so ekelig wie ich gedacht habe.

Nach dem Mittag legte ich mich ein bischen hin, Pause machen. Als ich gegen 14:30 Uhr aufstand schaute ich mal über den PC wo wohl die k**s sind. Na da hab ich sie ja, im Zimmer von Frank. Die Beiden unterhielten sich wohl und dann fasste Frank an Janas Brust und Jana ging Frank zwischen die Beine. Es ging dann ganz schnell, beide zogen sich aus und Jana legte sich in Missionarsstellung auf´s Bett und Frank schob Jana seinen noch kleinen Jungenpimmel in die Möse. Er verstand es wohl seine Schwester, trotzt kleinem Schwanz einen Orgasmus zu besorgen.
Ich eilte in das Zimmer und beide waren noch voll in Arbeit. Ich zog meine Hose runter und schob Jana meinen Schwanz in den Mund. Sie bließ mich und ich fand es echt geil.
Ich sagte; komm Jana setzt dich auf Frank und die Beiden drehten sich, nun hatte ich Janas geilen 16jährigen Arsch vor mir und ich schob Jana ganz langsam meinen Stab in den Arsch. Es war im ersten Augenblich für Jana nicht so schön doch dann ging sie ab und wir hatten einen geilen Dreierfick und Jana hatte beide Löcher voll.
Als Frank und ich Jana abgefüllt hatten schaute Jana mich an und sagte: das ist eine Überflutung von Reizen, ich kann nicht mehr.
Ich steichelte Jana noch eine weile und Frank sein jugendlicher Schwanz stand schon wieder. Ich winkte Frank zu mir und nun gab ich Frank einen Blowjob und er junge Knabe spritzte mir in den Mund.

Wir hatte zu dritt einen wundervolle Zeit und das Wochenende ging viel zu schnell vorbei. Am Dienstag kam meine Schwester und sagte: man was ist mit den k**s los, die sind ja so gut drauf. Ich sagte: das macht die gute Luft und dann mal ein paar Tage kein Computer, das entspannt.

Na dann solltet ihr öfter mal hierher kommen, sagte meine Schwester und Frank und Jana stimmten dem zu. Meine Schwester nahm die Beiden mit und ich räumte die Zimmer auf. Im Bett von Jana fand ich einen getragenen Teenieslip, grün mit Punkten und einem Schleifchen vorn in der Mitte. Dabei lag ein Brief: Danke für die schönen Tage, ich komme gern wieder, ich habe viel gelernt und du bist der beste Onkel den ich habe.

Bei Frank lag auch ein Brief und er schrieb: das ficken so schön ist hätte ich nie gedacht und das meine &#034blöde&#034 Schwester meine erste Frau ist hätte ich auch nie gedacht, es ist echt geil in ihr. Danke für die schönen Tage.

Drei Tage nachdem die k**s abgeholt waren kam meine Schwester, brachte mir einen Kuchen als Dankeschön und setzte sich zu mir. Ich kochte einen Kaffee und sie fragte: jetzt raus mit der Sprache, was hast du mit den k**s gemacht, die sind so lieb miteinander, da ist doch was.
Ich sah sie an und sagte: ich habe sie behandelt wie Erwachsene, ernst genommen und bin halt so mit ihnen umgegangen.
Nee, Nee, sagte sie, da muss noch was anderes sein.
Ich sah sie an und sagte; komm mal mit. Sie kam mit in mein Schlafzimmer, ich sagte: zieh dich mal bis auf die Unterwäsche aus. Sie schaute mich an und ich sagte: na mach schon.
Sie zog sich auf, stand im BH und Slip vor mir und sie sah die Beule in meiner Hose. Ich zog meine Hose inc. Unterhose runter und stand mit steifen Riemen vor ihr.
Sie schaute meinen großen Stab an und ich sagte: genauso hat deine Tochter geschaut, genauso. Ich ging auf sie zu, nahm sie in den Arm und rieb mit leichten Fickbewegungen ihre Spalte mit meinen Schwanz. Meine Schwester wurde geil, wollte es vom Kopf aber nicht zulassen. Ich fasste ihre Brüste, knetete sie und öffnete ihren BH.
Sie hatte kleine feste Brüste und ich beugte mich runter und küsste sie. Meine Schwester sagte: Du so einen Schwanz habe ich noch nicht gesehen, mein Mann hat nicht son Ungetüm. Ich lächelte sie an und sagte: komm. Legte sie aufs Bett und schob ihr meine Stengel rein. Meine Schwester verdrehte die Augen und sagte: das ist ja ein unglaubliches Gefühl, so tief war noch keiner in mir. Ich lächelte sie an und fickte sie zweimal zum Orgasmus, dann pumpte ich ihr die Möse voll.
Wir lagen noch eine ganze Weile beieinander und dann sagte ich: deine Tochter ist jetzt eine Frau, ich habe sie gefickt, in die Möse, im Arsch und in den Mund und Frank hat uns erwischt. Auch er hat dann seine Schwester gefickt und beide haben Spass daran.
Meine Schwester sah mich groß an und sagte: mensch , das kannst du doch nicht machen. Ich sagte: warum nicht, meine Schwester fickt doch auch mit mir und findest noch gut.
Wenn ihr zu Hause was offener wäret dann könntest du auch mal mit Frank und dein Mann mit Jana ficken, das belebt das Familenleben.

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