Der Gekaufte Exhibitionist, Teil 2 *Internetfund*

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***** Ich poste hier eine meiner Lieblingsgeschichte und hoffe sie gefällt euch*****

***** Der Orginalautor der Geschichte ist Martin_EF*****

***************************** Wie schon fùr Teil 1 gilt: Die Geschichte ist frei erfunden, ebenso die darin vorkommenden Personen. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Ereignissen wären rein zufällig und sind keinesfalls beabsichtigt. Die Geschichte ist nicht fùr Leser unter 18 Jahren geeignet. In der Geschichte wird ein junger Mann mit Geld zu Handlungen motiviert, die er aus eigenem Antrieb nicht in dieser Form ausgefùhrt hätte, an denen er aber durchaus Gefallen findet. Wer dennoch ein Problem damit hat sollte an dieser Stelle aufõren zu lesen. *****************************

Mit gemischten Gefùhlen war Stefan schlieölich doch wieder Marcels Einladung zur Besprechung neuer Aktionen gefolgt. Marcel hatte sich unterwegs auf Smalltalk beschränkt und mit keinem Wort angedeutet, was er sich in seiner schmutzigen Fantasie alles ausgemalt hatte. Als sie in Marcels Zimmer angelangt waren, lehnte sich Marcel bequem in seinem Chefsessel hinter dem Schreibtisch zurùck, Stefan musste auf einem Hocker vor dem Schreibtisch Platz nehmen.

&#034Tolle Turnschuhe, Stefan. Haben bestimmt schon viele bewundert.&#034 bemerkte Marcel mit breitem Grinsen. &#034Hast du Samstag schon was vor?&#034 fragte Marcel scheinheilig.

&#034Nicht direkt.&#034 antwortete Stefan vorsichtig. Er wusste, dass Marcel auf eine neue Aktion hinauswollte und hoffte, mõglichst viel darùber erfahren zu kõnnen, bevor er sich entscheiden muss.

&#034Die Jungs in der Klasse waren ziemlich beeindruckt von deinem Steifen. Du hast bestimmt auch Spaö gehabt, immerhin hast du ihn länger gezeigt als nach unserer Vereinbarung notwendig war. Und Mùhe hattest du auch keine, ihn hart zu halten. Magst du eigentlich deinen neuen Spitznamen, Ständer-Stefan?&#034 fragte Marcel und schaute Stefan herausfordernd an.

&#034Nein, ich mag den Spitznamen gar nicht.&#034 schnauzte Stefan zurùck. &#034Erklär mir erstmal, was laufen soll. Willst du die Duschaktion nochmal wiederholen oder was sollen die dummen Andeutungen mit dem blõden Spitznamen?&#034 fragte Stefan etwas gereizt. Innerlich hoffte er aber auf eine Wiederholung, denn die letzte Aktion hatte ihn viel stärker erregt, als er jemals zugeben wùrde. &#034Auöerdem war am Anfang nur von kleinen Missgeschicken zur allgemeinen Belustigung die Rede. Dass du nur auf meinen Schwanz zielst war nicht ausgemacht!&#034 ereiferte sich Stefan in der Hoffnung, Marcel endlich aus der Reserve zu locken.

&#034Damals wusste ich ja nicht, dass dein Ständer die Meute so beeindruckt, dass er tagelang Gesprächsstoff an der Schule bietet. Auöerdem besprechen wir jede Aktion einzeln, du kannst jederzeit ablehnen, wenn du nicht magst. Ich bin im Moment jedenfalls nur an Aktionen interessiert, die zeigen, dass du deinen Pimmel einfach nicht unter Kontrolle hast. Manche Jungen lernen eben erst recht spät den richtigen Umgang mit ihrem Schwanz. Das ist sehr lustig fùr die, die es schon kõnnen. Auöerdem sollten mehr Leute als die paar Jungs in unserer Klasse deinen Ständer sehen.&#034 Marcel lehnte sich zurùck und genoss Stefans unsicheren Blick.

Stefan rutschte unruhig auf dem Hocker hin und her. Er versuchte vor Marcel zu verbergen, dass er von dem Gedanken an die Aktion schon wieder einen stehen hatte. Doch Marcels Grinsen zeigte, dass dieser es schon längst bemerkt hatte.

&#034Ich hab’ mir mal den hässlichen Wohnblock angeschaut, in dem du wohnst.&#034 fuhr Marcel fort. &#034Ich komm da ab und zu vorbei, wenn ich von der Disco heimlaufe, falls keiner meiner Kumpels mehr fahren kann.&#034

Stefan hatte am Wochenende schon õfter das Grõlen besoffener Disco-Heimkehrer gehõrt. Meist ereiferte sich das Schicki-Micki-Publikum ùber die hässlichen Mietwohnungen, an denen man vorbei musste. Aber im eigenen Wohnviertel hätten sie ihre tolle Szene-Disco wegen des Lärms und des Drecks bestimmt nicht haben wollen.

&#034Wenn man die Abkùrzung ùber den Trampelpfad am Hang hinter dem Haus nimmt, kann man ùbrigens ganz gut in dein Zimmer sehen, Stefan!&#034 erklärte Marcel mit erwartungsvollem Blick. &#034Natùrlich lohnt sich der Blick in die Bruchbude nicht – normalerweise.&#034

Stefan kannte den Trampelpfad. Sein Zimmer lag im 1. Stock, aber da die Wohnblocks am Hang gebaut waren gab es einen Trampelpfad, der in einiger Entfernung fast auf der Hõhe von Stefans Fenster verlief, eher noch etwas hõher. Bislang hatte er sich keine groöen Gedanken darum gemacht. Immerhin besaö er ein lichtundurchlässiges Rollo, mit dem er jederzeit seine Privatsphäre sichern konnte. Fast schon Luxus fùr ihn. &#034Was willst du von mir&#034 fauchte Stefan, der Marcels Andeutungen langsam nicht mehr ertragen konnte.

&#034Hast du schon mal beim Wichsen vergessen, das Rollo runter zu ziehen?&#034 fragte Marcel mit breitem Grinsen.

&#034Nie! Da achte ich immer drauf. Da hinten auf dem Trampelpfad latschen doch alle mõglichen Leute rum.&#034 entgegnete Stefan.

&#034Dann weiöt du jetzt, welches dumme kleine Missgeschick dir an diesem Wochenende passieren wird.&#034 sagte Marcel und schaute Stefan erwartungsvoll an. &#034Deine Geilheit wird dich so sehr ùberwältigen, dass du dieses dumme Rollo einfach vergisst.&#034

Stefan war erstmal fassungslos. Erwartete Marcel wirklich, dass er sich vor allen Disco-Heimkehrern und wem auch sonst noch einen runterholt?

&#034Ich stelle mir das so vor: Wenn ich mit meinen Kumpels aus der Disco komme, werde ich einige Minuten vor deinem Haus kurz und unauffällig eine SMS an dich losschicken. Sobald die SMS da ist, ziehst du dich nackt aus und legst dich auf dein gut beleuchtetes Bett. Dabei vergisst du, das Rollo runter zu ziehen. Du spielst schõn an dir rum, damit dein Ständer voll ausgefahren ist, wenn wir an deinem Fenster vorbeikommen. Geht ja recht fix bei dir. Sorg’ dafùr, dass man vom Fenster aus immer guten Blick auf deinen Ständer hat. Ich erwarte eine Show von mindestens 15 Minuten, die mit einem schõnen Orgasmus endet. Nach dem Abspritzen tust du, als ob du einschläfst. Natùrlich so, dass man gute Sicht auf deinen vollgespritzten Kõrper hat. So bleibst du liegen, bis ich dich anrufe und dir sage, dass du dich waschen und das Rollo schlieöen darfst. Alles klar?&#034

Stefan war während der Sc***derung immer unruhiger geworden. Seit der ersten Aktion unter der Dusche war ihm klar, dass es ihn sehr stark erregt, anderen nackt ausgeliefert zu sein und die Situation selbst nicht võllig unter Kontrolle zu haben. Der Gedanke, es diesmal nicht nur vor Klassenkameraden, sondern vor teilweise unbekanntem Publikum tun zu mùssen, hatte ihn noch schärfer gemacht. Fast wäre Stefan bereit gewesen, sogar ohne Bezahlung mitzumachen. Aber dann besann er sich noch einmal. Fùr Marcel hatte die Kohle keine Bedeutung, er konnte etwas Geld gut brauchen.

&#034Die Nummer gibt es aber nicht fùr 100 Euro&#034 schleuderte er Marcel in einem kurzen Anflug von Selbstbewusstsein entgegen. &#034Unter 250 Euro läuft nix. Und ein Handy hab’ ich auch keins. Wie willst du mich also informieren, wann es losgeht?&#034

&#034An das Handy hab’ ich schon gedacht.&#034 sagte Marcel teilnahmslos und griff in seine Schreibtischschublade. Lässig legte er das Gerät der gehobenen Preisklasse auf den Tisch. &#034Wenn mir deine Show gefällt, dann gehõrt es endgùltig dir. Sagen wir mal, mit 50 Euro Gesprächsguthaben. Aber die 250 Euro fùr die Show – Mensch Stefan, ùberschätz’ dich nicht. Soviel biste auch nich’ wert&#034 feilschte Marcel. Nicht, dass 250 Euro irgendeine Bedeutung fùr ihn gehabt hätten, aber er konnte Stefans aufkommende Selbstsicherheit nicht einfach hinnehmen. Tatsächlich hatte er Erfolg, denn Stefan wurde schnell unsicher. Harte Verhandlungen, sowas hatte er nie geùbt. Schnell drùckte ihn Marcel auf die Ursprungsvereinbarung von 100 Euro pro Missgeschick samt Handy und Guthaben als Bonus zurùck.

&#034Wer wird dabei sein?&#034 fragte Stefan in der Hoffnung, etwas ùber den Zuschauerkreis herauszufinden.

&#034Mit Sicherheit ein paar Jungs aus unserer Klasse. Muss ja jemand am Montag in der Schule von deinem Misssgeschick erzählen kõnnen. Und ansonsten jeder, der um die Zeit aus der Disco heimkommt und die Abkùrzung nimmt.&#034 sagte Marcel und lehnte sich selbstzufrieden zurùck. &#034Und jetzt verschwinde, du hast mich lange genug aufgehalten.&#034

Stefan ging ziemlich niedergeschlagen heim. Marcel behandelte ihn wie den letzten Dreck, aber seine sexuelle Neugier zwang ihn, sich selbst zum Spielzeug dieses verzogenen Jungen zu machen. Das Geld spielte fast eine untergeordnete Rolle, obwohl er es natùrlich durchaus gebrauchen konnte. Immerhin war er schon 18 und träumte von Fùhrerschein und Auto, natùrlich nur ein altes, gebrauchtes Auto. Ein Traum, den seine Eltern nicht finanzieren konnten. Stefans Vater war oft unterwegs, auf Montage. Stefan sah ihn nur selten, und das Geld reichte gerade so zum Leben. Stefans Mutter arbeitete hart, um Stefan den Besuch des Gymnasiums zu ermõglichen. Sie selbst bekam ohne Schulabschluss nur schlecht bezahlte Aushilfsjobs. Stefan war auch sehr dankbar dafùr, aber in seinem Alter hat man eben so viele Wùnsche auöer dem Schulbesuch.

Die Samstagnacht kam. Stefan war beruhigt, dass seine Mutter nach einem sehr harten Arbeitstag võllig erschõpft in ihr Bett gefallen war. Sie sollte von dieser Aktion wirklich nichts mitbekommen. Sein Vater wùrde ohnehin an diesem Wochenende nicht heimkommen. Noch immer war Stefan sich nicht sicher, ob die Aktion eine gute Idee war. Doch seine Neugier auf diese Erfahrung war stärker. Stefan starrte immer wieder nervõs auf sein neues Handy. Durch das gekippte Fenster hõrte er, wie die ersten Heimkehrer aus der Disco grõhlend und lallend vorbeiliefen. Nun wùrde es bald so weit sein. Stefan stand auf und schloss das Fenster. Er versuchte, das Rollo so gut wie mõglich zu ignorieren.

Stefan ging noch einmal kurz duschen. Um auf Marcels Meldung schnell reagieren zu kõnnen, wäre es gùnstiger, schon weitgehend nackt zu sein. Nach dem Duschen band er nur ein Handtuch um seine Hùften, atmete tief durch und betrat sein hell erleuchtetes Zimmer. Er blickte zum dunklen Fenster und sah das Spiegelbild seines sportlich schlanken Kõrpers, der nur noch in der Mitte von einem weiöen Handtuch verhùllt war. Keine Chance zu sehen, wer gerade drauöen vorbeiging und ihn beobachten kõnnte.

Stefan ging auf sein Bett zu. Er spùrte, wie sich bei jedem Schritt sein Penis vergrõöerte. Aber noch konnte das Handtuch seine Erregung verbergen. Er legte sich auf sein Bett, die Decke wùrde er an diesem Sommerabend ohnehin nicht brauchen. Neben das Kopfkissen legte er das Handy und nahm ein Buch in die Hand. Stefan tat so, als wùrde er lesen und richtete die Leselampe so aus, dass sie später seine Geschlechtsorgane gezielt beleuchten wùrde, sobald er das Buch zur Seite legt.

Stefans Penis hob inzwischen das Handtuch leicht an. Stefan spùrte, wie seine inzwischen rund zur Hälfte freiliegende Eichel am Handtuch rieb, was seine Erregung noch steigerte. Er hätte sofort loslegen kõnnen, musste aber in dieser peinlichen Stellung ausharren, bis Marcel das Startsignal gab.

Zum Glùck musste Stefan nicht zu lange warten, denn mit einem kurzen Piepen meldete das Handy den Eingang einer SMS. Nur ein Wort war der Inhalt: &#034Showtime&#034

Es war so weit. Stefan legte das Buch und das Handy beiseite und schaute an sich herunter, wo der Lichtkegel der Leselampe deutlich betonte, was auch bei weniger Licht unùbersehbar gewesen wäre. Stefans Hand griff nach dem Handtuch. Ja, er war so sehr erregt, dass er seinen Schwanz befreien wollte, auch vor Zuschauern. Mit einer kurzen Handbewegung streifte er das Tuch beiseite und sein Penis stellte sich sofort auf. Mit den nächsten Herzschlägen vergrõöerte sich die Eichel so stark, dass die Vorhaut von ganz allein vollständig zurùckrutschte.

Stefan legte den Kopf zurùck und schloss die Augen. Da drauöen vor dem Fenster konnte ihn jetzt jeder sehen, der vorbeikam. Võllig nackt, steif und mit harter, glänzender Eichel. Der Gedanke erregte Stefan stark. Er lieö auf der Fensterseite ein Bein aus dem Bett gleiten, um sein schmales Becken etwas mehr zum Fenster zu drehen und sein steifes Glied bestmõglich den Blicken auszuliefern. Dabei streichelte er sich zärtlich am Oberkõrper herum, spielte immer wieder mit den Brustwarzen, die ebenfalls schnell hart und spitz wurden.

Inzwischen musste wohl auch Marcel mit seinen Kumpels eingetroffen sein, darunter wohl auch Jungs aus seiner Klasse, die schon die Duschaktion mitbekommen hatten. Aber auch Leute, die Stefan nicht kannte. Vielleicht sogar jemand aus dem Haus, in dem er wohnte. In diesem Moment empfand Stefan den Gedanken als geil. Spielerisch berùhrte er mehrfach seine Eichel und begann zudem mit seinen Hoden zu spielen. Stefan achtete darauf, dass er mit dem Arm auf der Fensterseite nichts verdeckte. Jeder der angetrunkenen Typen vor dem Fenster sollte die Eier durch seine Finger gleiten sehen. Jeder sollte sehen, wie Stefans steifer Penis bei jeder Berùhrung an den Hoden zuckte. Eigentlich hätte Stefan sofort abspritzen kõnnen, aber die Bedingung lautete ja 15 Minuten.

Stefan nahm sich zusammen. Inzwischen trat Vorsaft aus dem Schlitz an er Eichelspitze. Stefan massierte damit vorsichtig die harte Eichel. Dann lieö er den Mittelfinger vorsichtig an der Unterseite des harten Schwanzes auf und ab gleiten. Immer wenn der Finger ùber das Bändchen glitt, zuckte das harte Glied heftig und gab einen neuen Tropfen Vorsaft ab. Um nicht vorzeitig abzuspritzen drùckte Stefan seinen harten Schwanz mehrfach nach vorn zwischen die Beine und lieö ihn mit Schwung zum Bauch zurùckschnappen. Das zunehmende Grõhlen und Pfeifen, das auch durch das geschlossene Fenster zu hõren war, zeigte Stefan, dass die angetrunkenen Spanner diese Nummer offensichtlich besonders gut fanden. Deshalb baute er sie noch mehrfach in sein Selbstbefriedigungsspiel ein. Zudem half es ihm, den Samenerguss herauszuzõgern. Stefan genoss das Spiel mit den Zuschauern, die er durch das geschlossene Fenster hõrte, obwohl er natùrlich so tat, als wùrde er davon nichts mitbekommen.

Vorsichtiges Schielen zur Uhr verriet Stefan schlieölich, dass es Zeit fùr das Finale wurde. Mit Daumen und Zeigefinger, um mõglichst wenig vor der grõhlenden Meute zu verbergen, begann Stefan gleichmäöige Wichsbewegungen. Viel Reizung brauchte er ohnehin nicht. Kaum eine halbe Minute hielt er dieser Reizung stand, dann fùhlte er, wie sein ganzer Kõrper zitterte und bebte. Sein Sperma spritzte bis zum Kinn. Überall am Oberkõrper fùhlte er Tropfen landen. Drauöen vor dem Fenster war ordentlich Stimmung, aber das nahm Stefan nur am Rande wahr. Er genoss den wahnsinnig intensiven Orgasmus und vergaö alles um sich herum.

Nachdem der Orgasmus abgeklungen war, tat Stefan wie vereinbart so, als wùrde er gleich nach dem Abspritzen einschlafen. Mit gespreizten Beinen und spermaverschmiertem Oberkõrper lag er da, während es drauöen leiser wurde. Je mehr Stefan wieder klar denken konnte, desto unwohler fùhlte er sich in seiner Lage. Noch immer konnte jeder der am Fenster vorbeikam eindeutig sehen, was gerade passiert war. Wenn er morgen ùber die Straöe ging wùrde er sich bei jedem Passanten fragen mùssen, ob der ihn vielleicht gesehen haben kõnnte. An die Schule am Montag wollte Stefan lieber gar nicht denken.

Am liebsten hätte Stefan sich sofort gereinigt und wieder angezogen. Aber er hatte Angst, Marcel kõnnte irgendwo lauern und ihm in letzter Minute noch einen Regelverstoö nachweisen. Nachdem er so weit gegangen war, wollte Stefan nicht auf der Zielgeraden noch stolpern. Tapfer blieb er in dieser erniedrigenden Stellung liegen, bis endlich das erlõsende Handy klingelte. Beim Blick auf die Uhr stellte Stefan fest, dass es eigentlich nur eine Viertelstunde war, die ihm aber ewig vorkam.

&#034Hey, Wixer&#034 hõrte Stefan Marcels leicht lallende Stimme &#034geile Show. Machst du’s dir immer bei offenem Rollo?&#034

Stefan hõrte vielstimmiges Grõhlen im Hintergrund. Offensichtlich war Marcel noch nicht allein.

&#034Ich bin vorhin mit meinen Kumpels zufällig bei dir am Fenster vorbeigekomen. Warst grad voll fett am Wixen, du alte Sau. Wir hatten jede Menge Spaö, auch unsere Mädels&#034 prahlte Marcel.

Mädels – daran hatte Stefan noch gar nicht gedacht. Natùrlich war die Disco nicht die Gruppendusche fùr Jungs. Natùrlich waren da auch Frauen. Irgendwie hatte er daran noch gar nicht gedacht. Stefan spùrte, wie er rot wurde. Er sprang auf und schloss endlich das Rollo, wärend er sich notdùrftig reinigte.

&#034Ich will den Ständer-Stefan auch mal verarschen&#034 hõrte Stefan Bjõrns Stimme im Hintergrund. Stefan konnte den arroganten Angeber noch nie leiden. Und nun wusste er, dass auch Bjõrn alles gesehen hatte. Marcel gab das Handy kurzerhand weiter.

&#034Ey, du notgeile Ratte&#034 lallte Bjõrn, &#034war voll geil wie dein Ständer da rumzuckt. Meine beiden Freundinnen fanden’s auch voll krass. Die wollen das gleich bei mir daheim mit meinem Schwanz auch ausprobieren.&#034 prahlte Bjõrn.

&#034Viel Spaö. Hoffentlich kriegst du ihn auch hoch!&#034 erwiderte Stefan mit gespielt besorgtem Ton. Bjõrn wurde still. Stefan war selbst von seinem spontanen Gegenschlag ùberrascht und fùhlte sich gleich viel besser. Eigentlich war es ja doch ein geiles Erlebnis. Stefans Schwanz jedenfalls regte sich schon wieder.

&#034He, was war’n das? Du sollst meine Kumpels net anpõbeln.&#034 hõrte Stefan jetzt wieder Marcels angetrunkene Stimme. &#034Ich werd’ mal mit meinen Kumpels noch’n paar coole Cocktails ausprobieren. Über dich quatschen wir dann am Montag in der Schule weiter, alter Wixer.&#034

Kaum hatte Marcel aufgelegt, fand sich Stefan plõtzlich in bester Stimmung. Die Drohung mit Montag wirkte noch nicht so recht, da morgen erst Sonntag war. Stefan hatte einen irrsinnig tollen Orgasmus hinter sich. Zudem hatte er seinen Erzrivalen Bjõrn zum ersten Mal sprachlos erlebt.

Der Sonntag verlief unspektakulär. Stefan widmete sich seinen Schulbùchern. Wenn seine Eltern schon so hart arbeiteten, wollte er sie nicht enttäuschen. Und eigentlich standen seine Chancen auch ganz gut, ein ordentliches Abi zu machen. Zwar nicht als Jahrgangsbester, aber doch gut genug fùr einen der besseren Ausbildungsplätze.

Zwischendurch machte Stefan ein paar Pausen, um seinen Schwanz zu verwõhnen. Schlieölich konnte man nicht nur lernen. Oft dachte Stefan dabei an seinen &#034õffentlichen&#034 Auftritt vom Vorabend. An diesem Tag bevorzugte er allerdings, ohne Zuschauer zu wichsen.

Schlieölich kam der gefùrchtete Montag. Stefans Mutter hatte sich frùh verabschiedet, zur Arbeit natùrlich. Stefan packte seine Tasche und verlieö die Wohnung. Im Treppenhaus begegnete ihm Lars. Der wohnte zwei Stockwerke hõher in einer 2-Zimmer-Wohnung. So weit es Stefan mal mitbekommen hatte, war Lars 23 Jahre alt. Mehr wusste Stefan nicht. Wie das eben in groöen Wohnblõcken so ist, man sieht sich im Treppenhaus, weiö aber nicht wirklich etwas voneinander. Stefan traf Lars fast jeden Morgen im Treppenhaus, sie gingen gleichzeitig aus der Wohnung, Stefan zum Bus und Lars zu seinem Auto. Insgesamt fand Stefan Lars ganz nett, obwohl er noch nie wirklich etwas mit ihm zu tun hatte.

Lars grüßte und lächelte. War es das gleiche Lächeln wie immer, oder ein schadenfrohes Grinsen? Stefan grübelte, ob Lars etwas von der Wichsshow mitbekommen haben könnte. Aber vermutlich war es eher eine Art Verfolgungswahn, redete sich Stefan ein. Gefährlich waren nur Marcel und seine Kumpels in der Schule.

Vor der Haustür drehte Lars sich noch einmal unerwartet zu Stefan um: &#034Hey, Kleiner! Wenn dich heute in der Schule jemand blöd angrinst, dann denk demnächst ans Rollo, wenn du abends am Wichsen bist. Oder mach’ das Licht aus.&#034 Lars grinste jetzt ganz offensichtlich. Stefan kam ganz schön ins Stottern. Nun wusste er, dass Lars etwas gesehen hatte.

&#034Also ich fandst lustig.&#034 setzte Lars fort. &#034Brauchst dich auch nicht schämen, mit deinem Schwanz. Aber ich glaub’, da waren auch Typen von deiner Schule. Die werden das nicht so freundlich kommentieren wie ich. Dachte, ‘ne kleine Vorwarnung ist nicht schlecht.&#034

Stefan brachte noch ein kurzes &#034Danke&#034 hervor, bevor er zum Bus rannte. Er konnte Lars natürlich nicht sagen, dass er von den Zuschauern aus seiner Schule wusste. Gleichzeitig fand er den Gedanken sehr erregend, dass Lars ihn beim Wichsen gesehen hatte. Jeden Morgen im Treppenhaus würde er daran denken müssen, dass Lars ihn in nackt und wichsend gesehen hatte. Schon bald stand Stefan mit hartem Schwanz in der Hose im Bus und wartete gespannt auf seine Ankunft in der Schule

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