Ben und das Lehrerpaar – Teil 5

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Alle Lehrer und Lehrerinnen hatten ihr Gruppen rechtzeitig zum Biergarten geführt, wo der Wirt für die Schülergruppe den Grill angeworfen hatte. Die Gruppen von Erika Schamstein und Michael Zenke waren zuerst eingetroffen und Michael der neben Erika auf einer der Biergartengarnituren saß konnte es sich nicht verkneifen mit seinen geschickten Fingern den kurzen Rock von Erika noch ein wenig höher zu schieben, was ihm, wenn er sich leicht vorbeugte, den Blick auf ihre nackte feuchte Spalte ermöglichte. Erika, die einerseits nicht wusste, wie sie sich den gierigen Fingern ihres Kollegen hätte erwähren können, ohne Aufsehen zu erregen und andererseits sowohl die Finger wie die schamlosen Blicke des jungen Kollegen genoss, lies ihn also gewähren. Auf seinen Hinweis, dass sie schon wieder feucht wie ein Moor sei, erkläre sie ihm, dass sie heute schon geil aufgewacht sei und sich das aufgrund des ein und anderen Erlebnisses auch nicht geändert habe.

Weiteren Nachfragen von Michael machte Gerd Runke einen Strich durch die Rechnung, als er, die beiden Kollegen begrüßend, ihnen gegenüber Platz nahm. Während er sich mit Erika und Michael über die Wanderung unterhielt, beobachtete er die beiden und bemerkte, dass sie etwas fahrig wirkten. War da doch etwas zwischen den beiden. Ben hatte soetwas angedeutet, als er erwähnt hatte, dass die Schamstein und Michael Zenke gemeinsam an der Bank hinterm Sportplatz aufgetaucht waren.
Zuletzt tauchte auch Babse KrüFu mit ihrer Gruppe auf. Der Badespaß am schattigen Wiesenteich hatte doch etwas mehr Zeit in Anspruch genommen.

Barbara Krüger-Funkenstein nahm nicht am Lehrertisch Platz, denn sie bemerkte, dass Jenny Berger immer noch etwas verstört wirkte, aufgrund ihres unbeabsichtigten Geständnisses zum Sex mit ihrem Vater. Babse setzte sich vor den Kopf einer der Bierzeltgarnituren und Jenny saß am äußeren Rand der langen Bank direkt über Eck. Beide konnten sich so relativ ungestört leise unterhalten, ohne, dass es die nebendran Sitzenden mitbekamen. „Du musst dir keine Sorgen machen. Alles wird gut. Das was du in deiner Familie erlebst, darum würden dich viele beneiden. Sex in einem vertrauten geschützten Kreis, wo jeder seine Wünsche äußern kann, wo man experimentieren kann, ohne dass man sich blamiert. Das stelle ich mir sehr schön vor, besonders, wenn dann weitere Erwachsene, die einen kennen und sich um einen kümmern dabei sind, so wie z. B. Gerd Runke.“ beschrieb Babse KrüFu der jungen Frau, wie sie die Tatsache beurteilte, dass Jenny Sex mit ihrer Familie und den Runkes hatte. „Das hast du sehr treffend beschrieben und es ist sehr nett von dir, dass du mich und meine Familie deshal nicht verurteilst. Aber sag mir doch, was du dafür von mir verlangst“ bat Jenny die KrüFu immer noch leicht verunsichert.

„Jenny, ich möchte gerne dabei sein, wenn ihr alle zusammen Sex habt. Ich habe soetwas in meiner Familie leider nicht erleben dürfen und ihr könnt mich sozusagen als deine große Schwester adoptieren. Oder scheust du dich davor mit deiner Schwester Sex zu haben?“ stellte Babse KrüFu klar, was der Preis ihres Schweigens war. „Oha, Frau Lehrerin, das war ja fast schon eine Liebeserklärung“ strahlte Jenny Babse nun an, weil sie begriffen hatte, dass es Babse vielmehr darum ging, dabei zu sein und mit ihr, Jenny, Sex zu haben, als um irgendwelche Gegenleistungen, die ihr Mühe gemacht hätten. „Hast du denn keinen Partner, der dich befriedigt?“ setzte Jenny noch nach. „Nein, muss mich erst lanmgsam wieder an Männer gewöhnen, hatte da unschöne Erlebnisse, die mich zunächst auf Sex mit meinen Fingern und ab und zu auch mit Frauen reduziert haben.“ gestand Babse der Schülerin. „OK, melde deine Teilnahme bei den Runkes oder meinen Eltern an, ich werde dich dabei gerne unterstützen und würde mich darüber freuen, wenn wir das nachholen können, was wir vorhin unterbrochen haben“ erklärte Jenny ihre Zustimmung zu Babse Wünschen. „Wären wir nicht hier unter Kollegen und Mitschülern, würde ich dich jetzt küssen wie eine Geliebte“ beendete Babse KrüFu das Gespräch mit Jenny Berger. „Ja, das glaube ich dir sogar, so steif wie deine nackten Zitzen duch den Stoff der Bluse drücken“ musste Jenny das letzte Wort haben.

Gerd Runke war froh darüber, dass Babse KrüFu sich anscheinend sehr gut mit Jenny Berger verstand und sie sie hm so etwas auf Distanz hielt, denn er konnte es jetzt, nach der Affäre mit Ben, nicht gebrauchen, dass weitere Gerüchte Nahrung fanden, weil Jenny ihm zu offensichtlich auf den Pelz rückte. Die beiden Turteltauben ihm gegenüber dagegen hatten sein Neugier geweckt und als beide zwar leicht zeitversetzt aber doch in die gleiche Richtung verschwanden, beschloss er der Sache auf den Grund zu gehen.

Gerd Runke sah Erika Schamstein und Michael Zenke hinter einem Holstapel verschwinden, der im rechten Winkel zur Hinterseite des Gasthofes aufgebaut war. Gerd Runke schaute ich um, und ihm fiel auf, dass man von einem der Kellerfenster einen guten Blick hinter den Holzstapel haben nusste. Gerd Runke ging zu den Toiletten des Gasthofes, die sich im Keller des Gebäudes befanden. Er schaute sich um, und als er sicher war alleine zu sein, öffnete er die Tür neben dem Zugang zu den Toiletten. Zum Glück war diese Tür, die zum Trockenkeller der Waschküche führte nicht verschlossen. Das Fenster war gekleppt und als Gerd Runke an das Fenster trat, konnte er von schräg unten nicht nur Erika Schamstein und Michael Zenke sehen, sondern auch jedes Wort verstehen.

„OHHH Michael, deine unersättliche Potenz macht mich scharf, aber du musst dich besser beherrschen lernen, wir sind hier auf einem Schulausflug“ belehrte Erika den jungen Lehrer, der mit herabgelassener Hose hinter der reifen Lehrerin stand, die ihm nach vorne gebeugt sich am Holzstapel abstützend, ihr nacktes Hinterteil anbot, weil ihr kurzer Rock nach oben geschlagen war und auf ihrem Rücken lag.

Gerd Runke sah den lamgen schlanken steifen Schwanz seines jungen Kollegen und die prachtvolle, nackte nasse Fotze seiner reifen Kollegin, mit der seit Jahrzehneten zusammenarbeitete, die er aber nie zuvor so gesehen hatte.

Gerd zog seine Hose und die Unterhose nach unten und stand nun seinen dicken Schwanz wichsend im Trockenkeller, weiter das Gespräch und die Szene hinterm Holzstapel belauschend.

„Was jammerst Du überhaupt hier rum, trägst wieder kein Höschen und bist nass wie ein Seehund nach einem Tauchgang. Mach deine Beine breit, für einen Quickie reicht die Zeit allemal“ stöhnte Michael Zenke, während er seinen strammen schlanken Aal auf Erikas nackten Hintern klatschte.

„Steck ihn endlich rein, du geiler Bock. Ohhhhhhhhh, der ist aber auch lang und so hart wie Eisen“ stöhnte Erika, die mit ihren Hintern wackelte und Michaels lagen Hoden zum Schwingen brachte, als dieser sich Zentimeter für Zentimeter in Erikas williges Fickfleisch bohrte.

Gerd Runke, sah seine drahtige kleine Kollegin mit den schönen vollen Brüsten nun mit ganz anderen Augen. Wie sie so von hinten genommen mit nackten Unterleib schräg über ihm stand und stöhnte, bekam er tierische Lust auf das reife Fickfleisch der Kollegin.

Immer schneller wurden die Stöße von Michael ausgeführt, so dass Gerd Runke meinte es könne nun nicht mehr allzu lange dauern, bis Michael Zenke seine Kollegin vollpumpte. Doch dann schaltete Erika. „Untersteh dich mir deine Bockmilch in die Fotze zu pumpen, du weißt doch, dass ich kein Höschen habe, soll es mir denn den ganzen Rückweg an den Beinen runter in die Schuhe tropfen“ stellet sie klar, dass der Quickie nicht so enden würde, wie es im Moment aussah.

Als Erika bemerkte, dass Michael kurz innehielt und sie an ihren empfindlichen Schamlippen spürte, dass die dicken rauen Beutel seines Hoden sich strafften, zog sie ihren Hintern weg und kniete sich blitzschnell vor die zuckende Rute. Keinen Momnet zu spät stülpte sie ihre Lippen über die lange bläuliche Eichel. Kaum steckte der Pimmel in ihrem Mund, pumpte ihr Michael Zenke mit einem verbissenen Gesichtsausdruck seinen Samen in die Mundfotze.

Erika kniete so dicht am Kellerfenster, dass Gerd Runke Erikas Geilheit und den Geruch von Michale Zenkes Erguss riechen konnte. Voller Erregung wichste Gerd Runke seinen strammen Riemen, bis es auch aus dem Schlitz seiner Eichel weißgelblich herausspritzte. Er zitterte am ganzen Körper und Erika nahm, den Samen von Michael Zenke schluckend, hinter dem Kellerfenster eine Bewegung wahr. Sie starrte, immer noch Michaels langes Rohr im Mund, auf das Kellerfenster und sah dort in das erregte und erschöpfte Gesicht von Gerd Runke.

Kein Wort verloren die beiden und Erika, die die Eichel ihres Kollegen noch sauber geleckt hatte, erhob sich, wichte sich über den Mund und forderte Michael auf ihr in gebührenden Abstand zurück zum Biergarten zu folgen.

Gerd Runke saß bereits auf seinem Platz als Erika, wieder ihm gegenüber Platz nahm. „1 zu 1 beim Spannen“ war ihr leiser einsillbiger Kommentar. Eine Stunde später trat die Gruppe dan geschlossen den Weg zum Landschuleim an.

Die Schüler und Schülerinnen hatten sich heute ausgetobt und es war sehr schnell ruhig im Landschulheim.

Eddi und Doris erwarteten heute keine Gäste. Doris saß auf Eddis Gesicht und stützte sich dabei am Kopfende des Bettes ab. Ihre fleischigen fransigen Schamlippen rieb sie über das Gesicht ihres Sohnes, wobei sie sich auf Eddis kantiges Kinn und seine große Nase konzentrietre, die ihre Schamlippen und den langen Knubbel ihres Kitzlers stimulierten. „Komm Junge setzt deine Zunge ein, besorg es deiner alten Mutti vom Fotzen- bis zum Popoloch“ flehte Doris ihren Sohn an. „Dreh dich doch um Mutti, dann kannst du mir dabei einen blasen“ bettelte Eddi mit erstickter Stimme, zwischen den rauen Blättern der reifen Schamlippen. „Na gut, hoffentlich kann ich das so gut wie die kleine Berger, die ist ja ein richtiges Blaswunder, wie ich die letzten beiden Tage gesehen und gehört habe“ lachte Doris Meller, als sie sich über ihren Sohn kniend herumdrehte, so dass Eddi jede Falte in der Spalte seiner Mutter sehen konnte, aus der er einst rausgekrochen war und die er nun schon über drei Jahrzehnte fickte. „Ach Mutti du bist für mich doch immer die beste und die geilste Frau. Ich brauche keine andere, die sind doch dann eh nur eifersüchtig, weil sie nicht verstehen können, dass ich dich nicht wie eine Mutter liebe.“ stöhnte Eddi, die Kimme seiner Mutter leckend, als diese seinen Riemen bis zu den Eiern im Mund hatte. „Danke mein Junge aber ich werde auch älter und ich fand des letztes Jahr sehr entspannend, dass am Ausflugstag der Schülergruppen Renate Runke mit uns beiden zusammen war. Die dralle geile Frau vom Gerd hat sich doch rührend um dich gekümmert. Richtig kaputt und schlappschwänzig warst du am Abend und ich hatte meine Ruhe“ fasste Doris Meller zusammen, dass ihr der ständige Sexhunger ihres Sohnes allmählich zu schaffen machte, bevor sie Eddis Flöte wieder in ihrem Mund verschwinden ließ.

Die Tür hinter Babse und Erika war zugefallen. Beide Frauen hatten nichts Eiligeres zu tun als sich splitternackt auszuziehen. Nackt standen sie sich gegenüber. „Eine Dusche, ein Nickerchen und dann sehen wir weiter“ beschloss Erika, die ihre nackte Kollegin an ihren nackten Körper drückte und ihr auf den Mund küsste. 2Mmmmhh, das zweite Mal, dass ich heute Sperma schmecke“ schmatzte Babse anerkennend.

„Also ich hatte einen Quickie mit Michael Zenke und was hast Du erlebt?“ wollt Erika von Babse erfahren. „Komm wir duschen gemeinsam. Ich erkläre dir dann alles“ nahm Babse ihre Kollegin am Arm und führte sie unter die Dusche.

Noch vor dem Nickerchen hatten sich Babse und Erika über alles ausgetauscht. Trotz leichter Erregung, die man ihren Zitzen schon wieder deutlich ansah, kuschelten sich beide unter eine Decke und schliefen eine halbe Stunde.

Erika spürte ein Ziehen zwischen ihren Schenkeln wovon sie erwachte. Sie brauchte nur einen Moment bis sie begriff, dass Babses Zunge in ihrem Fickschlitz steckte und sie sie zusätzlich mit ihren Fingern in der nassen Spalte verwöhnte. „Ahhhh mach weiter du scharfes Luder. Bist wohl heute etwas kurz gekommen“ stöhnte und wandt sich Erika unter Babses Liebkosungen. An Erikas Kitzler nuckelnd, stimmte Babse ihrer Kollegin zu und fügte nuschelnd hinzu, dass sie heute Abend einiges nachzuholen habe und ihr Erika ihr heute einen besondern Wunsch erfüllen solle. „Alles was du magt mein Schatz. Morgen bin ich dann aber wieder dran mit Wünsch Dir Was“ signalisierte Erika ihrer sich an ihrem Kitzler festgesaugten Kollegin, der sie vor Erregung stöhnend zärtlich übers Haar streichelte. Bei ihrem Höhepunkt presste Erika den Kopf ihrer Kollegin vor lauter Errregung fest in ihren Schoß. Sie zuckte und schrie ihren Orgasmus heraus. Erst als Babse in ihrer Not mit einer Hand Erika sehr fest in ihre rechte Brust kniff, ließ diese ihren Kopf los und nach Luft schnappend kam Babse frei. Sie kam mit ihrem verschleimten Gesicht zu Erika hoch und fragte sie, ob sie sie ersticken wolle. „Entschuldige mein Schatz. Du hast mich so herrlich geleckt und meinen Kitzler so fest gesaugt, dass es mir so heftig wie schon lange nicht mehr gekommen ist. Dabei leckte und küsste Erika Babse ihren Mösensaft aus dem Gesicht. Babse besänftigten die Zärtlichkeiten ihrer reifen Kollegin. „Ich hole jetzt mal was mit dem du mich bitte verwöhnst“ erklärte Babse als sie sich vom Bett erhob und etwas aus ihrem Schrank hervorkramte. Erika betrachte die junge knackige nackte Kollegin und bewunderte wieder deren makellosen Körper. „Babse du bist ein Hingucker, die Männer würden sich nach dir verzeheren und ich habe das Glück dich für mich ganz allein zu haben“ schmeichelte Erika ihrer Kollegin, die ihr jetzt ihre nackte Vorderseite zuwandte.

„Genau das soll sich ändern, Ich denke es ist Zeit mal wieder einen Schwanz zu testen. Ich möchte, dass du mich mit dem hier darauf vorbereitest“ erklärte Babse ihrer Kollegin und hilet ihr den aus ihrem Schrank hervorgekramten Umschnalldildo entgegen.

„Wow, was für ein schönes Teil. Zeig mal, der sieht mit seiner dunkelbraunen Hautfarbe ja täuschend echt aus“ freute sich Erika, die den Kunstpimmel Babse aus der Hand nahm. „Ich möchte, dass du dir den umschnallst und mich damit wie ein Mann fickst“ bat Babse Erika, um ihre Hilfe. „Den hast du sehr gut ausgewählt, der ist nicht zu dick und nicht zu lang, genau richtig zum üben und schau mal, wie schön sie das Gehänge rausgearbeitet haben, Ich mag es, wenn die Eier schön prall sind, die sind bei diesem Exemplar wie ein weicher Stoßdämpfer ausgearbeitet, Damit kann ich dich schön fest rammeln“ beschrieb Erika die Qualitäten des Kunststoffpimmels, wobei sie sich das Teil schon umband. Hinter dem Hoden war ein kleiner Stöpsel, den man mit einem Bajonettverschluss auch hätte abnehmen können, dahinter konnte man dann in den Hohlraum des Kunstpimmels schauen, falls ein Mann ihn sich umschnallen sollte, konnte er hier seinen eigenen Schwanz reinstecken, damit der beim Stoßen nicht im Weg war. Die Frauen konnten sich den Stöpsel einführen und so hatte der Gummipeter einen festen Sitz im Schritt der Frauen, wie jetzt bei Erika, die beim Einführen des Stöpsels schon wieder voller Erregung die Augen verdrehte.

„Ohhh, da sieht so geil aus, wie du mit deinen schönen dicken Brüsten auch noch einen Pimmel zwischen den Beinen hast. Allein der Anblick macht mich schon ganz wuschig. Darf ich davon mal ein Bild machen?“ flehte Babse Erika an. „Ja, mach das. Bin selber schon erregt vom Stöpsel und vom Anblick. Komm mach ein Video, wie ich mich wichse“ forderte Erika Babse auf. Sie griff sich an ihre nasse Pflaume und wichste mit ihere mösensaftnassen Hand den Schwanz in ihrem Schoß.

Babse legte das Handy zur Seite, kam zurück ins Bett und legte sich mit weitgespreizten Beinen ,die sie hoch auf ihre Brust zog, auf den Rücken vor ihre schwanzbewaffnete Kollegin. „Komm fick mich Erika. Sei mein erster Mann nach über 15 Jahren“ bettelte sie Erika an. Bevor Erika ihrer fickbereiten Kollegin den Dildo reinschraubte, leckte sie ihr über das nasse Fickfleisch.

Nun kniete sie zwischen Babses Schenkeln und drückte den Gummipimmel soweit herab, dass die Eichel sich zwischen die inneren Lippen bohrte, die sich wie weiche Klammern an die Spitze des Gummischwanzes schmiegten. Erika sah, wie erregt Babse war, Ihr Blick verschwamm und die Nippel standen ihr aus den Warzen so lang wie bunte Lakritzsticks. Immer weiter schob Erika ihren Schoß nach vorne und penetrierte Babses hungrige Spalte mit dem Umschnalldildo, Immer weiter bohrte sie den braunen Fickstengel in die junge Kollegin. Erika spürte, wie ungewohnt es für Babse sein musste, denn sie konnte sich noch nicht entspannen. Zu lange war es her, dass sowas dickes und langes in iher Muschi gesteckt hatte. Ihre Finger oder ab und zu ein kleiner Vibrator oder eine dünne Möhre, mehr war es seit ihrer ersten Pleite mit einem jungen Mann damals nicht gewesen.

Erst als Erika ihr den Unschnaller bis zum Anschlag, bis an die strammen Hoden, die dabei auf ihren Damm drückten,eingeführt hatte und begann die Brüste von Babse zu kneten, konnte diese ein wenig loslassen und den Gummischwanz nicht länger als Fremdkörper in ihrem Fickloch genießen. Sie ließ ihre Beine herabsinken und verschränkte sie auf Erikas Hintern.

„Na mein Schatz, wer soll ich jetzt für dich sein, die Kollegin Erika oder der Onkel Erich?“ fragte Erika nach als sie begann ihre Kollegin mit festen schnellen Stößen zu ficken. „Onkel Erich, das gefällt mir“ stöhnte Babse, die jetzt begann ihre Hüften in Schraubbewegungen dem Gumnischwanz entgegen zu schieben. „Ich habe tatsächlich einen Onkel Erich, der ist zwar über 70 aber wenn er mich so herrlich ficken würde, dürfte er mich auchmal so wild rammeln wie du mein Schatz“ feuerte Babse Erika an.

Babse konnte sich jetzt auf den Gummischwanz konzentrieren und sie war selber überrascht wie schnell sie zu ihrem ersten Höhepunkt kam. Fingerte sie sich selber, dauerte das oft viel länger.

Nach einer Erschöpfungspause, ließ sie ihre Hüften leicht kreisen, weil sie wusste, dass sie damit Erika stimulierte, da der Stöpsel wie ein kleiner Pimmel in ihrer Muschi wirkte. Erika genoss es, aber für ihren Höhepunkt brauchte es schon etwas mehr.

„Komm dreh dich rum und knie dich hin. Ich ficke dich von hinten“ forderte die reife Kollegin die jüngere Kollegin auf. Sie zog den nassen Schwanz aus Babses Fickloch, das weitgeöffnet den Blick in ihre rosa Grotte freigab. Schnell kniete Babse auf allen Vieren vor Erikas schwingenden Gummipimmel. Ohne zu zögern drückte Erika den Schwanz von hinten in die offene Fotze. Sofort nahm sie die wilden kräftigen Stöße wieder auf. Babse begann schon wieder zu stöhnen, Ihre Brüste schwangen im Rhythmus der Stöße, bis Erika sich herab auf ihren Rücken beugte, wo Babse die steifen Zitzen ihrer Fickpartnerin spürte, und die schönen Kugeln fest drückte und massierte.

Diemal brauchte es nicht mehr lange, bis ein weiterer Orgasmus Babse erzittern ließ. Erika spürte an dem Umschnaller, wie Babses Scheidenmuskeln sich um den Gummischaft zusammenzogen. Nun stöhnte auch sie auf und stieß noch zwei- dreimal kräftig nach, um den Druck des Stöpsels in ihrem Fickloch zu erhöhen.

Kaum dass Erika sich ein wenig erholt hatte, bat Babse sie um die nächste Aktion. „Steck ihn mir jetzt in den Arsch. Ich will das ganze Programm und mich so auf einen echten Fick mit einem Mann vorbereiten“ bat sie Erika darum, auch hieren hinteren Eingang zu reanimieren.

„Hast du Vaseline in Reichweite?“ fragte Erika nach. „Nein, nimm meinen Mösensaft, davon ist genug da“ stöhnte Babse. Zweimal führte Erika ihre Finger in die nasse Spalte von Babse und salbte damit das Runzelloch. Als Sie mit ihren Daumen den Schließmuskel durchstieß, presste Babse ihre Atemluft heraus und ein Schauer überzog ihren Körper, was Erika an der Gänsehaut auf ihren Rücken und den runden glatten Pobacken erkennen konnte. „Bist du bereit mein Schatz?“ versicherte sich Erika, bevor sie begann den mit Babses Säften getränkten Gummipimmel an den zuckenden Eingang ihres Anus zu drücken. „Ja, Onkel Erich, fick mich jetzt bitte in den Arsch“ flehte Babse um mehr. Langsam aber unaufhaltsam drückte Erika den Umschnaller ihrer Kollegin in die Hintertür. Der Druck im engen Darmkanal war enorm, aber Babse war so besessen darauf, dass sie die Zähne zusammenbiss. Wenn sie so einen harten Pimmel aushielt, würde es sicher gelingen einen Schwanz aus Fleisch und Blut aufzunehmen, ging ihr durch den Kopf als sie spürte, wie sich der Dildo Zentimeter für Zentimeter in ihren Hintern bohrte. Endlich spürte sie den Kunststoffhoden an ihren Pobacken. Erika gönnte ihr nun eine Pause, in der sie sich an den langen Gummipimmel gewöhnen konnte. „Jetzt fick ich dich in deinen hübschen Hintern du versautes Luder“ stachelte Erika ihre junge Kollegin mit Dirty Talk an. „Ja, Onkel Erich besorg es deiner kleinen ficksüchtigen Nichte nach Strich und Faden“ nahm Babse die verbale Unterstützung auf. „Ohh, ist das eine geile Situation. Das Bild, wie du vor mir kniest und ich dich in den Arsch ficke, wird meine erotischen Fantasien ab jetzt immer begleiten“ bestätigte Erika, dass auch sie diese Aktion sehr erregte. Immer schneller und fester shob und zog sie ihre Hüften vor und zurück. Babse jabste bei jedem Stoß. Erika krallte sich in die runden Pobacken ihrer Kollegin, die ihren nächsten Höhepunkt herausschrie. Zum Glück waren die nächsten Unterkünfte unmittelbar neben an nicht belegt.

„Gefällt es dir, wie von einem Mann gefickt zu werden und wirst du Morgen für einen echten Schwanz bereit sein?“ fragte Erika nach. „Ja, vielleicht kannst Du ja Michael Zenke dazu bringen ,mich morgen mit seinem Schwanz zu verwöhnen“ stöhnte Babse, nachdem der erneute Höhepunkt etwas abgeklungen war. „Daran habe ich auch schon gedacht. Habe ihm schon angekündigt, dass ich noch eine Überraschung für ihn habe“ lachte Erika über die gedankliche Übereinstimmung mit Babse, die wieder einmal zeigte dass sie Geistesverwandte waren. „Zieh ihn bitte raus. Ich kann nicht mehr“ flehte Babse. Langsam zog sich Erika zurück und mit einem leichten Plopp rutschte die Eichel aus dem engen Poloch. Erschöpft rollte sich Babse auf den Rücken und schaute dankbar, zufrieden und verliebt ihre Kollegin an, die ihr als Onkel Erich so herrliche Momente beschert hatte. „Ich werde das Bild, wie du mit einem nassen strammen Shwanz in deineme Schoß und fingerlangen steifen Zitzen vor mir kniest auch nie mehr aus dem Kopf bekommen“ bestätigte sie Erika, dass dies ein unvergesslicher Abend für sie beide bleiben würde.
Erika beugte sich herab und lutschte an den steifen Nippeln von Babse, die ihr voller Dankbarkeit einen Kuss auf den Kopf drückte. Ihre Lippen fanden sich, als Erika den Kopf hob und sie versanken in einen zärtlichen Zungenkuss.

Erika schnallte den Dildo ab. „Eine Bitte habe ich noch, bevor wir uns zum Schlafen unter die Decke kuscheln“ eröffnete Erika ihrer jungen Liebhaberin. „Alles was du möchtest, wenn sich dabei mein Poloch erholen kann. Lass raus was du dir wünschst“ antwortete Babse. „Ich will, dass auch du mich in den Arsch fickst. Ich hatte schon so lange keinen Analsex mehr und möchte es auchmal mit dir erleben“ bat Erika Babse darum es ihr ebenso zu besorgen. „Das mache ich gerne für dich“ antwortete Babse und schnallte sich den Dildo um. Als sie den kleinen Stöpsel zwischen ihre geschwollenen Schamlippen drückte, stöhnte sie erregt auf. Sie schaute an sich runter und war begeistert von dem Anblick. Babse stand auf und posierte mit dem Schwanz, der ihr aus dem Schoß ragte vor dem Schrankspiegel, die drehte sich und führte Wichsbewegungen am langen Gummischaft aus. Erika lachte über die Begeisterung, die der umgeschnallte Dildo bei ihrer Kollegin auslöste. „Steht dir gut. Ich nenne dich jetzt Bernd, so hieß der erste Schüler, der sich in mich verliebt hatte und eines Nachmittags bei mir zuhause vor der Tür stand“ führte Erika das Rollenspiel fort. Babse verstellte ihre Stimme und mit tiefem Bariton erklärte sie Erika, dass der Schüler Bernd zum Nachhilfeunterricht bei seiner Lehrerin alles mitgebrahct habe, wobei sie ihr den Gummischwanz präsentierte.

„Bernd komm her zu mir aufs Bett“ forderte sie Babse auf und legte sich auf den Rücken. „Du musst ihn mir in den Popo stecken, ich will ja nicht schwanger werden von dir“ erklärte die Lehrerin ihrem Schüler. Babse rückte nah heran zwischen Erikas Schenkel, die ihren Hintern anhob und ihre Pobacken auseinandergezogen hatte. „Bernd du musst mich erst lecken und mit den Fingern den Saft aus meiner Scheide auf das Poloch schmieren, sonst tut mir dein dicker langer Schwanz weh im Poloch“ klärte sie ihren Schüler auf. Babse gefiel das Rollenspiel und mit tiefer Stimme eröffnete sie der nackt und geil vor ihr liegenden Kollegin. „Geleckt habe ich noch nicht, aber zuhause habe ich meinem Vati das Poloch mit Öl eingeschmiert bevor ich ihm meinen Pippimatz in das Poloch geschoben habe“ „Was bist du nur für ein versautes Weib.Komm leck mich jetzt und vergiss den Hintereingang nicht“ forderte Erika Babse auf ihr Fick- un Poloch zu lecken.

Babse beugte sich herab und ließ ihre Zunge über die von Erika offen präsentierten Löcher tanzen. Als sie meinte alles sei gut eingeschleimt, richtete sie sich wieder auf und drückte den Gummischanz der Kollegin in den Arsch. Erika stöhnte auf und genoss es. Sie schaute ihrer Kollegin in die Augen und spürte, dass sich sich in Barbara Krüger-Funkenstein verliebt hatte.
Babse erregte der reife Körper von Erika, wie sie so vor ihr lag und deren Geilheit ihr aus jeder Pore ihrer nackten Haut entgegenkam und deren Zitzen hart und steif aus ihren noppigen großen Brustwarzen ragten. Der Gummischwanz steckte jetzt in seiner ganzen Länge im Hintern von Erika. Die Gummieier drücken ihr dabei auf die Pobacken und der Stöpsel in ihrer Scheide ließ Babse freudig zucken und nach vorne stoßen. „Mache ich das richtig so Frau Schamstein, fühlen Sie sich wohl?“ wollte Schüler Bernd von seiner Lehrerin wissen. „Ja alles gut mein Junge, bekommst nachher von mir eine Eins im Nachhilfeunterricht für sexuelle Geschicklichkeit, kannst es dann deinem Papa zeigen und ihn das nächste mal zur Nachhilfe mitbringen“ lobte Erika Schamstein ihren gelehrigen Schüler.

Babse rubbelte mit ihren Fingern Erikas Kitzler der dick geschwollen am oberen Rand aus den Schamlippen ragte. Immer schneller und fester fickte sie jetzt Erika in den Arsch wobei der Stöpsel so sehr reizte, bis beide gemeinsam in einem alles erlösenden Schrei ihre Höhepunkte erreichten.

Die Decke über ihre nackten schwitzenden Leiber gezogen, den glänzenden Umschnaller neben dem Bett abgelegt, schliefen Babse und Erika eng aneinander gekuschelt ein.

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