Unverhofft kommt oft

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Der Beginn:
Es war ein kalter Novemberabend und ich war gerade auf dem Weg nach Hause aus dem Reitstall. Ich musste noch tanken und hielt an einer Nachttankstelle. Ich mochte es eigentlich nicht besonders, in der Öffentlichkeit mit den Reitklamotten herumzulaufen, und die Stiefel waren nicht gerade ideal zum Autofahren, aber sie waren zumindest halbwegs warm. Ok, raus aus dem Auto, Zapfpistole rein und warten. Hinter mir kam noch ein Auto, ein grauer Audi A5. Die Fahrerin tat es mir gleich.
Ich ging zur Kasse und zahlte. Während ich den Beleg einsteckte, kam die Audifahrerin auch zur Kasse. Ich hörte den Tankwart sagen „tut mir Leid, ohne zu Zahlen oder Pfand kann ich sie nicht wegfahren lassen“. Die Dame wirkte ein wenig hysterisch und blickte mich fragend an. Ich fragte, ob ich ihr helfen könne. „Ja“ kam die Antwort. Ich habe mein Portemonnaie irgendwo vergessen und sollte die Tankfüllung hier bezahlen. Können Sie mir mit 70 Euro aushelfen? Sie bekommen es garantiert wieder, hübsche Stiefel haben Sie da übrigens an. Kein Problem, wir tauschten kurz Visitenkarten aus, und ich bezahlte die Tankrechnung. Als Sie wegfuhr, winkte sie mir kurz zu und verschwand in der Nacht. Ein wenig eitle Selbstzufriedenheit überkam mich.

Am nächsten Tag um Punkt 09:01h läutete mein Mobiltelefon. „Hallo, hier Sabina Misfit. Danke nochmals für gestern. Wann kann ich Ihnen die 70 Euro zurückgeben? Haben sie kommenden Freitag Zeit bei mir auf ein Abendessen vorbeizukommen? Die Adresse haben sie ja.
Ich dachte noch „verdammt redete die Frau schnell“, und hörte mich im nächsten Satz auch schon zusagen. Das letzte was sie sagte war „Dresskode Casual“. Na super in 2 Tagen um 18h ein Abendessen irgendwo im Nirgendwo.

Der 1ste Gang:
Es war Freitag und ich machte mich auf den Weg. Mein Navigationsgerät hatte ein wenig Mühe, die Adresse zu finden, aber letztlich habe ich das Haus doch gefunden. Ein wenig zu früh, aber doch. An der Adresse befand sich ein schmuckes Jugendstilhaus, umgeben von einer Hecke mit großzügigem Garten. Ruhelage im Grünen würde ein Makler so etwas nennen – Nun gut, ich parkte mein Auto in der Nähe des Einganges und läutete. Die Audifahrerin öffnete und reichte mir die Hand zur Begrüßung. „Hallo“ schallte es mir entgegen. „Kommen Sie bitte herein“.
Im Inneren betrat man eine Vorhalle. „können wir uns auf „Du“ einigen. „Sehr gerne, Alexander mein Name“, „angenehm, Sabina“. Wir bewegten uns Richtung Esszimmer (in dem immens großen Haus). „So hier sind wir“ sagte Sabina „nimm doch Platz“. Ich setzte mich an den ein wenig überdimensionierten Tisch. Das Gedeck war schon da. Nach ein wenig allgemeinen Geplauder fragte sie dann, ob wir beginnen wollen? Ich nickte gespannt, denn das Gedeck versprach mindestens 5 Gänge. Sie läutete eine Glocke und ein Dienstmädchen erschien. „Denise, du kannst den ersten Gang bringen“. Jetzt war ich endgültig baff. Ich fragte daher meine Gastgeberin um das Menü. „oh, ganz klassisch zuerst kalte Vorspeise, dann Suppe gefolgt vom Fischgericht,
Hauptspeise und Dessert – lass dich überraschen“. Mein Staunen wuchs. „in welcher Art von Geschäften sind Sie tätig?“ begehrte ich zu wissen. Sie lächelte wissend und antwortete „Import und Export von Kunsthandwerk, aber all das hier habe ich von meinen Eltern geerbt, wenn das die eigentliche Frage war“. Touché, voll ertappt. Ich versuchte mich peinlich betreten auf mein Carpaccio vom Rind zu konzentrieren.
Als zweiter Gang war eine kalte Obstsuppe angesagt. Als Denise diese auftrug, rutschte ihr der Teller aus der Hand und übergoss mich von der Schulter abwärts mit der Suppe. „oh tut mir Leid“ stotterte sie. „Verdammt ein Handtuch wäre nett“ dachte ich bei mir, sagte aber „Nicht so schlimm. Ich habe saubere Kleidung in meinem Wagen. Wenn ich mich kurz irgendwo säubern und umziehen könnte?“. Ja, ich konnte. Ich holte meine Sachen und Sabina brachte mich in ein Zimmer, wo ich mich umziehen konnte. „Lass dir ruhig ein wenig Zeit, nebenan ist ein Badezimmer, wenn du kurz duschen willst. Du hast Birnenmus in deinem lockigen Haar. Wenn du fertig bist, komm bitte wieder ins Esszimmer“ sie ging grinsend nach unten.
Nach geschätzten 15 Minuten war ich wieder im Esszimmer angelangt. Ich hörte Sabina aus einem hinteren Teil des Raumes sagen: „Komm weiter“.

Der 2te Gang:
Als ich eintrat scherzte sie: „Schön dich wieder zu sehen, ich dachte schon du seiest durchs Fenster abgehauen. Aber genug jetzt, ich habe Denise schon für dich vorbereitet“.
„Vorbereitet? Was bedeutet das?“ fragte ich ein wenig unsicher. „Das wirst du gleich sehen. Komm mit“. Sie nahm mich an der rechten Hand und zog mich in einen Nebenraum, einer Art Salon. Dort lag Denise mit entblößtem Hintern über die Lehne eines dicken Ledersofas gebeugt. Bei näherer Betrachtung sah ich, dass die Hände nach vorne verschnürt waren und die Beine in gespreizter Stellung ebenfalls mit Seilen fixiert waren. Der Rocksaum der Hausuniform war mit Sicherheitsnadeln nach oben gesteckt und das Höschen war nicht vorhanden. „So, hier hast du eine Reitgerte. Dann versohle dem ungeschickten Nichtsnutz hier einmal kräftig den Hintern. Sie hat es verdient!“.
Mit diesen Worten nahm sie eine ca. 80 cm lange Lederreitgerte aus einem
Schirmständer und drückte mir diese in die Hand. „Wie man damit umgeht wirst du als Reiter ja wissen“ ergänzte sie. Ich stand ziemlich verdattert da. „Aber ich kann doch nicht,..“ versuchte ich zu stammeln. „Kein aber“ kam es scharf, „tue es oder ich muss die Kleine umgehend kündigen. Es ist ja nicht der erste Schnitzer“. Ich ließ die Gerte zwei, drei mal leicht durch die Luft pfeifen. „Tue es für SIE, es ist nur zu ihrem besten“.
Wie ferngesteuert ging ich zu Denise, stellte mich links neben sie und versetzte ihr einen leichten Schlag — keine Reaktion. Ein zweiter und dritter folgten, noch immer keine Reaktion. „Die lacht dich doch aus. Jetzt zeig ihr, dass die Gerte auch beißen kann. Ich will, dass du ihr jetzt 10 Hiebe versetzt und diese wirklich durchziehst“.
Auf das Kommando „eins“ von Sabina hin holte ich aus und zog durch. Klatsch – Umgehend war ein Stöhnen zu vernehmen. „ja, siehst du so kommt die Aussage klar an. Weiter so. Zwei“. Und wieder ein Stöhnen. Nach dem vierten Schlag begann
Denise zu wimmern und Sabina hörte auf laut zu zählen. Ich setzte die Schläge jetzt kürzer hintereinander an und zog kräftig durch. „Stopp! Das waren jetzt schon 15 Hiebe. Geh bitte zur andern Seite und setzt die Schläge von dort“ sagte Sabina. Denise schluchzte hörbar, wagte aber kein Wort zu sagen. Nach weiteren geschätzten 10 Schlägen, spürte ich wie sich eine Hand um meine Hüfte legte und Sabina mir zu raunte: „Bravo, wenn man bedenkt, dass du zuerst gar nicht anfangen wolltest, dann ist der Enthusiasmus nicht zu verachten. Aber hör jetzt auf, wir müssen noch zu Ende
essen“. Dabei griff sie mir unverhohlen in den Schritt und spürte meine Erektion. „Wenn du SIE jetzt nehmen willst, kannst du SIE haben. Niemand wird es erfahren“ flüsterte Sie mir ins Ohr. Der Anblick war in der Tat verführerisch. Der stramme mit Striemen überzogene Hintern und die glatt rasierte Muschi waren ein Blick für Götter. Aber ich umschlang Sabinas Hüfte und sagte „Nein, ich will dich haben“. Sie legt mir ihren Zeigefinger auf die Lippen und sagte mit überraschend lauter Stimme „und ich werde dich gerne nehmen“.

Der 3te Gang:
Sabina löste die Fesseln und strich Denise den Rock glatt. Das Gesicht des Mädchens war ziemlich verheult und schon drückte mich mein Gewissen. Sabina schickte sie mit den Worten „du hast 20 Minuten um dich frisch zu machen“ Richtung Küche. Dann wandte sie sich an mich: „Ich denke nach dem Geschehenen sollten wir uns auch nochmals umziehen. Hast du deine Reitstiefel im Auto?“ Ich bejahte. „Hole sie, ich lege dir inzwischen im Gästezimmer ein paar Sachen zurecht. Zieh Sie an. Wir sehen und dann hier wieder in 20 Minuten“. Und weg war sie. Ich tat wie mir geheißen und als ich in das Zimmer kam lag eine weiße Latex Reithose mit schwarzem Besatz und 3-Wege Zip, ein weißes Langarmhemd und Manschettenknöpfen sowie eine rot/blaue Schalkrawatte auf dem Kleiderständer. Na gut, nachdem der Abend ohnehin schon mehr als bizarr verlaufen war, zog ich die Sachen an und ich muss sagen es erregte mich durchaus. Als ich die Dressurröhren anzog sah ich, dass diese noch Spuren der letzten Reitstunde hatten. Auch egal, angezogen und ab ins Esszimmer. Dort angekommen war ich zunächst alleine. Ich inspizierte den Salon und den Schirmständer. Dort waren wie ich jetzt sah neben 1 Gehstock und der bereits bekannten Reitgerte auch noch 2 Rohrstöcke, 1 Dressurgerte sowie ein Springstock mit breiter Klatsche zu finden. Ich wog den Springstock gerade in meiner Hand als ich Denise von hinten „Entschuldigen Sie die Störung“ sagen hörte. Als ich mich umdrehte stand sie gerade in der Tür zum Essraum. Auch sie hatte sich umgezogen. Sie trug jetzt ein sehr knappes Dienstmädchenkleid aus Lack, ein Halsband mit einem Führring und schwarze High Heels dazu. „Die Herrin lässt ihnen
Ausrichten, dass sie noch ein wenig Zeit braucht. Sie mögen sich ein wenig gedulden. Wenn ich etwas für Sie tun kann, dann lassen Sie es mich bitte wissen“.
„Nun, was könntest du denn für mich tun?“ entgegnete ich, „vielleicht entschuldige ich die Störung ja nicht?“. Sie sah mich leicht lächelnd an und fuhr fort „was kann ich tun damit Sie es entschuldigen?“ und kam dabei näher. Sie fasste mir an den Schritt und war im Begriff sich hinzuknien, als ich sie am Hinterkopf an den Haaren packte und zu einem niedrigen Salontisch bugsierte. „Leg dich mit dem Rücken auf den Tisch und spreiz die
Beine du notgeiles Luder“ befahl ich ihr. Da war sie wieder, die glatt rasierte Muschi und mich zerriss die Lendenspannung schon beinahe, aber noch war es nicht soweit. Ich begann sie mit der rechten Hand zu fingern. In der linken Hand hielt ich immer noch den Springstock. Sie war wirklich ganz schön feucht. Ich massierte die nasse Fotze und als sie nahe dran war zu kommen, nahm ich den Springstock in die rechte Hand und versetzte ihr einen schnellen, festen Hieb auf die Muschi. Sie zuckte zusammen. Und noch ein Hieb – sie stöhnte. Ich begann mit zunehmender Intensität ihre Fotze zu schlagen. Als es gerade anfing langweilig zu werden, vernahm ich ein Räuspern. Sabina war gekommen. Sie sah umwerfend aus. Schwarze Lederkorsage mit weißer Bluse, schwarzer Lederrock und passende Reitstiefel. „Wie ich sehe war das Warten nicht langweilig. Wasch dir die Hände! Wir wollen essen“. Als wir zu Tisch saßen und die wundersamerweise noch genießbare Hauptspeise zu uns nahmen, unternahm ich einen Erklärungsversuch
„Weißt du Denise wollte gerade…“, Sabina schnitt mir das Wort ab. „Ich weiß
was sie wollte. Wir essen jetzt und wenden uns diesen Dingen anschließend zu“.

Der 4te Gang:
Das Dessert war gegessen. Denise räumte gerade den Tisch ab. „Gut, ich schlage vor wir gehen uns jetzt alle noch ein wenig frisch machen und treffen uns dann hier in genau 15 Minuten. Das gilt auch für die Denise“. „Ja Herrin“.
Ich wartete im Salon, da sich für mich die Angelegenheit auf das Ablegen der Krawatte beschränkte – Als Sabina erschien fragte sie sofort nach Denise „Wo ist die Göre?“ Sie blickte auf die Uhr und läutete die kleine Glocke. Nach ein paar Minuten erschien Denise. „In Ordnung, dann sind wir ja vollzählig. Folgt mir bitte in den Keller“. Es führte eine breite Steintreppe eine Etage nach unten. Sie ging dort zu einer Tür im schlecht ausgeleuchteten Korridor, öffnete diese und ging hinein. Ich folgt ihr und dann kam Denise. „Das ist unser Spielzimmer. circa 50 m2 haben wir hier“. Sie schloss die Türe und ich sah, dass innen nur ein Knauf an der Türe war. Das hieß, dass man den Raum nur mit einem Schlüssel verlassen konnte. Sie sah meine Verwunderung. „Ich bestimme wer in dieses Reich eintreten darf und auch wer hinaus darf. Wenn du aber hier bist, dann bist zu 100% in meiner Hand“. Als wir in der Mitte des Raumes angekommen waren sagte Sabina: „Jetzt zu dir Denise. Du warst heute nicht gerade sehr geschickt. Wie du siehst hast du einen neuen Herrn hier. Und einen hübschen noch dazu. Nur sein Schuhputz lässt zu wünschen übrig. Zieh dich aus und begrüße ihn gebührend. Denise hatte das Lackkleid schnell abgestreift, kroch dann auf allen Vieren zu mir und
begann meine Stiefel zu lecken. Nach kurzer Zeit hielt sie inne. „Ich denke so bekommt sie die Stiefel nie wirklich sauber“ merkte ich an. „Du hast Recht“ antwortete Sabina, „geh in die Ecke da drüben. Dort ist ein kleiner verfliester Bereich. Stell dich dort im Gefälle zum Abfluss. Nimm dir aber eine Gerte mit“. Auf den Fuß folgte mir Sabina mit Denise an der Leine. Sie gab Order „Sklavin, jetzt stell dich über die Stiefel und pisse sie an“. Sofort kam Denise der Aufforderung nach, stelle die Beine breit und ging vor mir in die Hocke. Dann hörte und spürte ich wie der Urin auf die Reitstiefel auftraf. Sie hatte eine beachtliche Menge in ihrer Blase gespeichert, muss ich sagen. Ein seltsames Gefühl, wenn man spürt wie die warme Flüssigkeit den Stiefeln entlang fließt. Als sie schließlich fertig war, befahl Sabina ihr „Noch mal sauberlecken und damit du dabei nicht
einschläfst, wird dieser Herr dir so lange mit der Reitgerte auf deinen Hintern schlagen bis du fertig bist. Los jetzt“. Denise fing unmittelbar an zu lecken und streckte dabei artig den Hintern in die Höhe, so dass ich wenig Mühe hatte diesen gut zu treffen. Ich schlug sie nicht zu fest, obwohl es mir immer wieder gelang von hinten ihre Fotze zu treffen, was ein merkbares Zucken zur Folge hatte.
Nach geraumer Zeit waren die Stiefel tatsächlich halbwegs sauber. „Genug! Wasch den Rest mit dem Schlauch da ab und Alexander, trockne dir die Sohlen mit dem Abtreter da drüben ab. Sonst trägst du die Sauerei durch den ganzen Raum“. Dann packte sie Denise an den Haaren und zerrte sie in die Mitte des Raumes, wo ein Strafbock stand.
„Wie viel bist du zu spät gekommen?“ fragte Sabina. „2 Minuten“ gab Denise zu Antwort. Wie aus heiterem Himmel knallte ihr Sabine eine Ohrfeige, das die Haare nur so flogen. „Versuch nicht mich anzulügen. Es waren genau 3,5 Minuten. Wie viele Sekunden sind das?“ wurde sie von Sabina angeherrscht. „210 Sekunden Herrin“ kam als Antwort. „Stimmt genau, und genau so viele Schläge hast du dir verdient. Wir werden Sie aufteilen. 105 heute und der Rest morgen. Aber weil du gelogen hast wirst du 10 davon mit meiner Single Tail bekommen. Alexander, komm her und greif dir einen Rohrstock. Die hier sind neu und müssen nicht mehr gewässert werden“ dann fesselte
Sabina Denise auf den Strafbock- Die Beine leicht gespreizt und schon nach hinten gebogen. „Ihr Arsch hat heute schon einiges abbekommen. Ich werde sie kurz mit einem Paddel aufwärmen und dann geht’s los“. Als der Hintern der Delinquentin vom Paddle gleichmäßig rot schimmerte gab Sabina mir ein Zeichen in Position zu gehen. Ich stellte mich links neben Denise und Sabina rechts von ihr. „Wir werden sie jeweils abwechselnd schlagen. Einmal du, dann ich“ sagte Sabina.
„Versuch dich meiner Intensität anzupassen, wenn ich durchziehe, tue es auch. Wenn ich eher sanft schlage reduziere auch die Wucht deiner Schläge.“ Dann fingen wir an. Nach dem 20igsten Hieb begann Sabina den Rohrstock immer wieder durchzuziehen. Das Wimmern von Denise ging in ein lautes Schluchzen und Heulen über. Ihr Hintern färbte sich merklich blau und hatte an einigen Stellen schon wunde Stellen. Nach 40 Schlägen hörte Sabina auf, kam zu mir herüber und sagte „Willst du sie jetzt ficken?“. „Ja“ presste ich hervor. „Dann fick sie jetzt von hinten“ sagte Sabina ein wenig streng. Ich stellte mich hinter Denise, öffnete den vorderen Reißverschluss der Latexhose und bat um ein Kondom. „Ich hab gesagt du sollst sie ficken verdammt. Ich will das du sie solange
fickst bis ihr dein Sperma bei den Ohren herausspritzt, und jetzt mach endlich“ befahl Sabina mir mit Nachdruck. Ich drang mit einem Ruck in Denise ein. Sie war klitschnass und ein Traum zum Vögeln. Als ich meinen Schwanz immer wieder in der wehrlosen Sklavin versenkte, merkte ich, dass Sabina den Zip der Latexhose bis an den hinteren öffnete und mit einer Hand anfing meinen Anus zu massieren. Sie hatte eindeutig Handschuhe an und verteilte Gleitgel an meinem Hintereingang.
Als ich sie fragte was los sei, meinte sie ich solle mich entspannen und weitermachen. Kurz darauf stand sie hinter mir und ich fühlte wie etwas dickes Kühles durch meine Arschbacken gedrückt wurde und mich zwei Hände an den Hüften packten. „Entspann dich, es wird dir Spaß machen. Glaube mir“. Sie war gerade im Begriff, mich mit einem Strap-on zu ficken. In meiner Geilheit bückte ich mich nach vorne und versuchte so gut als möglich zu entspannen. Wenig später hatte sie den Schließmuskel überwunden und war in mir. Sie begann mich langsam zu ficken und ich bewegte wiederum mein Becken, um endlich in Denise zum Schuss zu kommen. Es war ein unglaubliches Gefühl. Wenig später ergoss ich mich in Denise. Als ich mich zurückziehen wollte, lies Sabina den Rückwärtsbewegung nicht zu. „Siehst du“ sagte sie, „ich habe dir ja vorhin Versprochen, dass ich dich nehmen werde. Du hast doch nicht geglaubt, ich würde mich so einfach von dir durchvögeln lassen, oder?“. „Doch, eigentlich schon“ gab ich zur Antwort. Sie lachte „was gibst du mir wenn ich mich aus deinem Arsch zurückziehe?“ — „Keine Ahnung, was willst du denn haben?“ erwiderte ich. „ Es ist Spiel das ich will. Wir haben ein langes Wochenende. Du bleibst also noch 2 Tage hier. In den 2 Tagen werde ich dich zu einem von mir frei bestimmten Zeitpunkt abreiten, und dann wirst du deinen Mann stehen. Wenn du es nicht schaffst mich zu befriedigen, dann tauschst du mit Denise die Plätze. Einverstanden?“ „Ja, einverstanden“ hörte ich mich dröhnen. Dann glitt sie aus mir und ich verschloss wieder alle Reißverschlüsse an meiner Hose.
„Gut“ sagte Sabina, „ich öffne dir jetzt die Türe. Ich möchte jetzt noch mit Denise einige Dinge alleine besprechen, und es fehlen noch 65 Peitschenhiebe – Gute Nacht Alexander“. Mit diesen Worten beförderte sie mich aus der Kammer.

Der 5te und letzte Gang:
Ich begab mich in das mir bekannte Zimmer, zog mich aus und schlief überraschend schnell ein. Am nächsten Morgen wurde ich von Denise geweckt. Da Denise auch wieder in Lack gekleidet war beschloss ich die gestrige Montur wieder zu tragen. Frühstück gab es im Esszimmer. „Ah, guten Morgen“ strahlte mich Sabina an. Ich muss zwar jetzt trotz des Feiertags bis zum Abend weg, aber ich denke, ihr zwei werdet sicher Spaß haben“. Noch eines ergänzte sie „Es ist dir frei zu tun was du willst. Denise ist Freiwild für dich. Bestrafe sie, fick sie, was auch immer. Ich werde gegen 20h wieder hier sein. Bis dann.“
Nach dem Frühstück sah ich wie Denise im Haus mit einem Staubwedel herumlief. „Wie geht es mit der Arbeit voran?“ fragte ich sie. „Gut, bin eben fertig geworden“ kam als Antwort. Ich ging zum Bücherschrank und fuhr mit einem Finger über eine Holzleiste. „Ja was ist das? Komm her Denise, kennst du das?“. „Ja klar, das ist Staub“.
„Aber meine Liebe, was wird die Hausherrin dazu sagen, wenn sie erfährt, dass du schlampig Staub wischst?“ ätzte ich mit einem Grinsen im Gesicht. „Aber wenn du nett bist, wird sie es nie erfahren. Zieh dich aus und leg dich wieder über die Sofalehne. Sie zögerte kurz. „Wird es bald“ dabei knallte ich ihr eine saftige Ohrfeige. Mit einem „Ja, gewiss mein Herr“ eilte sie in den Nebenraum. Dort stand sie jetzt, mit allen Striemen und Wunden des gestrigen Tages. Sabina hat sie nicht geschont. Die Striemen der Single Tail waren klar zu erkennen. Ich nahm aus dem Schirmständer eine Dressurgerte und fing an ihren Rücken zu bearbeiten. Dieser hatte gestern webiger gelitten. Als ich einen Finger prüfend in sie hineinsteckte, war sie trocken wie die Wüste Gobi. „Gefällt dir wohl nicht? Los auf die Knie und blasen“. Blasen konnte die Kleine wirklich gut. Ich drückte ihr den Kopf soweit auf meinen Schwanz, dass sie fast Kotzen musste. Ich spritzte ihr in den Mund und nachdem sie meinen Schwanz sauber geleckt hatte, entließ ich sie. Aber ich verfolgte sie den ganzen Tag durch das Haus. Nachdem Mittagessen nahm ich sie anal und kurz vor der Teezeit nochmals von vorne und hinten. Die Fotze war wieder in den Saft gekommen, nachdem ich ihr die Muschi gezielt gepeitscht hatte. Ha, was für ein Leben und das für nur 70 Euro. Ich ruhte gerade nach meiner letzten Nummer in meinem Zimmer und war nackt als Sabina hereinkam. Wesentlich früher als erwartet. Sie war wieder in schwarzes Leder gekleidet, nur das sie heute eine Hose statt einem Rock trug. Sie kam auf mich zu, stieg auf das Bett, griff in ihren Schritt und öffnete den Blick auf ihre Muschi. „Jetzt ist der Augenblick“ sagte sie, „hoch mit deinem Schwanz, ich will dich abreiten“. Ich bekam so schnell keinen hoch. Nach ein paar Minuten nahm sie mich an den beiden Händen und plötzlich hatte ich Handschellen angelegt. „Du kennst unseren Deal. Du hast nicht geliefert! Jetzt ist Zahltag und Denise wird sich freuen heute ein Gedeck weniger auftragen zu müssen.“ Sie rief nach Denise. „Ab in den Keller mit ihm, wir kümmern uns nachher um ihn und ich bin mir sicher wir werden viel Freude an ihm haben“.

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