Ein neues Leben Teil 6

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Mitwoch

Die Türe öffnete sich und die Herrin trat zu mir in den Raum. Demütig schaute ich zu ihr hoch. „Na mein kleiner Sklave, hast du gut geschlafen? Wir werden heute noch viel Spaß haben, Aber lass dich überraschen mein kleines Schweinchen. Nun möchte ich erstmal das du dich auf alle viere begibst.“ Ich änderte meine Position und kniete mich auf allen vieren vor sie hin, den blick auf den Boden gerichtet und wartete ab was passiert. Die Herrin strich mit der Hand über meine Po backen und teilte einige spitze klapse aus, ehe sie durch meine Beine fuhr und begann an meinen Sack zu spielen. Sie drückte sie mal fester und mal weniger fest. Mein Schwanz wuchs immer mehr und ich genoss es regelrecht wie sie an meinen Eiern spielte. Sie griff von hinten nach meinem Schwanz und massierte ihn schön langsam. „UH da freut sich aber einer, der platzt ja gleich.“ Sie begann ihn langsam von hinten her zu wichsen. Ich genoss es sehr und sie wurde immer schneller. Gekonnt umkreiste sie meine Eichel mit ihren Finger während sie mit der anderen Hand meine Eier massierte. Mit immer festerem griff melkte sie meinen Schwanz und langsam merkte ich wie meine Sahne in mir hochstieg. Plötzlich zog sie meinen harten Schwanz mit einem Ruck zwischen meinen Beinen hindurch nach hinten und schlug mit der Faust 5 mal auf meine Prallen Eier. „ Ohh armes Schweinchen, hat es wieder nicht zum abspritzen gereicht? Na gut dann soll es nicht sein.“ Sie nahm ein Lederband, schnürte meine Latte fest damit zusammen und hängte es an mein Halsband, so dass mein Schwanz nach hinten gebunden wurde. Die Herrin trat vor mich hin zog mich an den Haaren hoch und zog meinen Kopf nach hinten. Sieh mich an du Nichtsnutz“ Sie spuckte mich mehrere male an und verrieb ihre Spucke in meinem Gesicht, gepaart mit einigen heftigen ohrfeigen. „Los Hände auf den Rücken!“ Sie band meine Hände auf dem Rücken fest und sties mich um, so dass ich auf dem Rücken lag und setzte sich auf meinen Brustkorb. „Da du dein pimmelchen nicht mehr gebrauchen kannst, werden wir mal sehen ob du mich sonst glücklich machen kannst.
Sie spreizte ihre Schenkel auseinander und drückte mein Kopf gegen ihre Muschi. Du wirst sie jetzt lecken und wage es nicht auf zu hören. Ich streckte meine Zunge raus und fing an ihre Muschi zu lecken und sie lehnte sich etwas zurück. „Ja mein kleines Schweinchen, leck meine Muschi schön aus, fick mich mit deiner Zunge.“ Ich leckte sie weiter und es schien ihr zu gefallen. nach etwa einer viertel Stunde hörte ich einige Geräusche aber ich konnte es nicht zuordnen. Aus den Augenwinkeln sah ich Becky zur Tür rein kommen. „ Ah schau mal da kommt ja deine süsse Maus. Becky du weisst ja was wir besprochen haben letzte Nacht?“ Sie lächelte, nickte der Herrin zu, beugte sich über mich und steckte mir eine Art Rohr in den Mund. Es war so breit dass ich es kaum in den Mund bekam. Daran war auch ein Gurt befestigt, das sie hinter meinem Kopf festmachte. Ich hatte keine Möglichkeit mehr es auszuspucken oder sonst wie mit der Zunge rauszuschieben.
„Ich kann mich gut erinnern wie du rumgemäkelt hast dass du das nicht schlucken willst, es ist eklig und so weiter. Weißt wie scheiß egal mir das heute ist? Nein, das kannst du nicht wissen, das wirst du aber erleben“. Ich konnte es nicht sehen aber ich spürte wie einige Tropfen einer Flüssigkeit direkt durch das Rohr in meinen Mund fielen, aus Reflex wollte ich mein Kopf wegdrehen, doch ich hörte sie nur sagen. Wag es nicht! Drehst du dein Kopf einmal weg oder etwas fällt daneben, wirst du das bereuen. Also blieb ich sofort wie ich war und wagte es nicht mehr mich zu rühren, doch nach einigen Sekunden schmeckte ich dass es nur Alkohol war, irgend ein Kräuter und ich beruhigte mich etwas. Die Tropfen fielen immer schneller, ich hatte Mühe es runter zu schlucken ohne dass ich dabei mein Mund zu machen kann, aber ich ließ es mir nicht anmerken. Es hörte dann kurz auf, in der Zeit schaffte ich es alles runter zu schlucken was ich im Mund hatte. Nach einigen Geräuschen fing sie wieder damit an, doch diesmal war es warm, mir war sofort klar was da passiert, die herrin hockte über meinem Gesicht und pinkelte in das Rohr in meinem Gesicht, einiges lief daneben und direkt auf mein Gesicht. Ich war verzweifelt, sollte ich es runterschlucken? Mein Mund war voll davon und mein Gesicht ganz Nass, sie ließ von mir ab. Na schmeckt es? Lass dir Zeit beim Schlucken, nur nichts verschwenden. Sie machte sich nicht mal Mühe mein Gesicht abzutrocknen. Mir blieb nichts anderes über als einen Schluck nach dem anderen zu nehmen, ich würgte dabei aber das hatte niemanden interessiert. Sie holte sich eine Tasse Kaffee, setzte sich gemütlich in ihren Sessel und beim Trinken beobachtete sie mich. Sie nahm auch ein Handy und tippte damit etwas rum, das Ding piepte rum, scheinbar bekam sie auch irgendwelche SMS, mehrere. Sie schaute dann kurz in mein Mund ob alles geschluckt ist, als sie gesehen hat dass da nur noch paar Tropfen drin sind, blickte sie zu Becky. „na musst du auch mal?“ Becky Nickte und schon sass sie über meinem Gesicht und Pinkelte ebenfalls, mit einem Lächeln im Gesicht, in das Rohr. Anschliessend nahm die Herrin mir das Rohr ab und setzte sich wieder auf mein Gesicht. „Und nun schön Sauberlecken mein Schweinchen.“ Ich leckte ihr die letzten Tropfen aus ihrer göttlichen Spalte und als ich fertig war, setzte sich Becky auch auf mein Gesicht und liess sich säubern von mir.
steckte mir eine Kugel rein und machte sie mir am Hinterkopf fest. Dann setzte sie sich wieder gemütlich hin und genoss ihren Kaffee.
Soll ich dir was sagen du Kleines Arschloch? Es ist nicht das einzige was du heute mit Genuss geschluckt hast, es wird noch viel schöner, heute noch. Und sie lachte dabei. Die ganzen nächsten Male werden immer schöner. Mir schoss nur durch den Kopf, wie lange sie mich noch so quälen will. Als sie mit ihrem Kaffee fertig war, kam sie wieder zu mir, beugte sich vor und setzte sich mit ihrer Muschi direkt auf mein Gesicht, ihre Hände fummelten etwas an meinem Schwanz und nach einigen Sekunden befreite sie ihn von den fesseln. So ist es besser, den brauch ich gleich und sie lachte wieder. Sie streichelte meinen Harten Schwanz und drückte mir fest ihre Muschi ins Gesicht. „Ich will Dass du mich noch mal leckst bevor wir dich reiten.“ Sie drückte mir ihre nasse Muschi fester ins Gesicht sodass ich keine Luft mehr bekam. Ich wand mich wie ein Wurm unter ihr doch es gab kein Entrinnen. Ihr schien dieses Spiel sichtlich zu gefallen und in meinem Schwanz staute sich das Blut vor lauter Geilheit. Die Tatsache dass meine Herrin nun die komplette Kontrolle über mich und meinen Körper hatte schien mich ungeahnt noch viel geiler werden zu lassen. Nach einer guten halben Stunde in der sie mit meiner Atmung gespielt hatte, liess sie von mir ab und holte sich aus dem Schrank eine Maske mit einem Dildo dran. Sie zog Sie mir über den kopf und verschloss sie. Nur meine Nase schaute aus der Maske raus. Mir wurde natürlich sofort bewusst was jetzt folgen würde. Doch es kam ein wenig anders als gedacht. Sie bat Becky zu sich hin und befahl ihr, sich auf den Dildo zu setzen. Becky lächelte und setzte sich mit größtem vergnügen auf den Dildo der in meinem Gesicht war. Ich roch ihren süssen Duft der aus ihrer Muschi in meine Nase strömte. „ Na los Süsse, Tob dich ruhig aus.“ Sie begann damit mein Gesicht langsam zu reiten. Bei jeder Bewegung stöhnte sie leise auf. Unterdessen hörte ich wie die Herrin sich kurz entfernte und umgehend wieder zurückkam. Sie band mir meine Eier und meinen Schwanz straff ab, sodass er unglaublich hart wurde. Dann stülpte sie mir eine dicke Hülse über meinen Schwanz. „Wir wollen doch nicht das du etwa noch spass hast an der Sache mein Kleiner.“ Sagte sie platzierte die Hülse auf meinem steifen Schwanz und setzte sich darauf. Sie sass nun hinter Becky und umfasste von hinten ihre prallen Titten und zwirbelte an ihren Brustwarzen rum, was Becky noch geiler werden liess. Ihr Saft rann über die Maske und ihr Duft wurde immer intensiver. Die Herrin gab den Takt an in dem Becky mich reiten soll. Becky stöhnte immer lauter, und die Herrin begann nun zusätzlich an Beckys Muschi rumzuspielen während sie mich reiteten. Schliesslich kam Becky nach kurzer Zeit zu einem sehr heftigen Orgasmus und sackte anschliessend über meinem Gesicht zusammen. Kurz darauf reitete sich die Herrin ebenfalls zu einem gewaltigen Orgasmus und sie stöhnte laut auf und schrie ihre Lust hinaus.
Nach einer kurzen verschnauf Pause befreite mich die Herrin von der Maske und auch die hülse über meinem Schwanz nahm sie mir wieder ab. „ Nun mein kleines Sklavenschweinchen wird es Zeit das ich dich erlöse und du zu deinem Orgasmus kommst.“ Sie setzte sich auf ihren Sessel und bat mich zu ihr. Ich kroch rüber zu ihr und wartete ab was mich erwartet. „ Los zieh mir meine Stiefel aus! Aber ohne Hände.“ Ich öffnete den reisssverschluss an ihren Stiefeln mit meinen Zähnen und nahm den Absatz in den Mund und zog ihr langsam die Lederstiefel aus. Ein Strenger süsslicher Duft stieg mir sofort in die Nase und der Anblick der wohl göttlichsten Füsse der Welt liess mich ganz Hibbelig werden. „ Na los Schweinchen, auf was wartest du noch? Du darfst sie endlich lecken. Davon hast du doch schon so lange geträumt du kleiner Perversling. Und schön Wichsen dabei.“ Ich leckte und küsste jeden einzelnen Zeh saugte immer gieriger an ihren Zehen rum. Ich glitt mit meiner Zunge über ihren Knöchel und leckte an ihren sohlen. Es war ein herrliches Gefühl die weichen Füße meiner Herrin endlich in meinem Mund zu spüren. Becky schlich sich von hinten an und griff sich meinen harten Schwanz. Sie wichste ihn langsam während ich die Füße meiner Herrin weiter leckte, und nun beide Hände frei hatte um sie gleichzeitig zu massieren. Becky hatte anscheinend richtig Lust bekommen und fing an meinen Schwanz zu Blasen. Und wie die kleine Blasen konnte. So dauerte es natürlich nicht lange und ich Spritzte eine riesige Ladung ab direkt in Beckys Mund. Sie freute sich tierisch über das Geschenk und schluckte es genüsslich. Die Herrin stiess mich von sich weg. „So nun hatten wir alle unseren spass. Los Steh auf Sklave.“ Ich stand auf und die Herrin trat vor mich hin und Packte meinen Sack. „ Na hat dir das gefallen?“ Ja Herrin. Danke für dieses Erlebnis“ sagte ich. „sehr schön, dann geniess es noch, wer weiss wann ich das nächste Mal Lust habe dich Abspritzen zu lassen. Nun wird es aber Zeit das wir dich wieder verschliessen. Becky bringst du mir bitte vom Tisch da den Schwarzen schwanzkäfig?“ Becky brachte den neuen Käfig zur Herrin und diese legte ihn mir an und verschloss ihn mit einem Zahlenschloss. Doch bevor das schloss einrastete begann es höllisch an meinem Schwanz zu brennen. Die Herrin lachte laut auf und drückte das Schloss zu. Na mein Sklave wie gefällt dir mein neuer käfig für dich? Er ist etwas kleiner als die letzten, und ja wie du sicher schon merkst ist mir irgendwie ein wenig Chili da rein Gefallen. Aber keine Sorge, es wird bestimmt bald aufhören zu brennen. Und nun schau zu das du nach Hause kommst, dein Auto steht draussen vor der Tür.“ Bevor ich noch was sagen konnte schmiss sie mir meine Autoschlüssel vor die Füße und verschwand mit Becky aus der Tür.
Ich nahm den Schlüssel auf trat ebenfalls aus der Tür. Die Herrin und Becky waren weg und so setzte ich mich Nackt und mit höllisch brennendem schwanzkäfig in mein Auto. Am Steuerrad war ein Umschlag mit einer Nachricht: „Gute Reise kleines Schweinchen. Fahr vorsichtig und melde dich wenn du zuhause bist. Falls du noch Tanken musst sind noch 50 Euro im Umschlag . Ich startete den Motor und machte mich Nackt auf den weg nachhause.

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