Ausgeliefert 5

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Der geile Schwanz, den ich die längste Zeit im Rachen hatte, spritzt nun seine Ladung auf meinen Rücken. Ich spüre die warmen Tropfen bin aber zu fertig um was dagegen zu unternehmen. Plötzlich spüre ich eine Zunge, die den Samen von meinem Rücken leckt, ganz zärtlich und mit einem Genuss.

Wieder frage ich mich, ob vielleicht doch eine Frau mit im Spiel war?

Du kommandierst mich auf die Füsse und führst mich ins Bad. Dort nimmst Du mir die Fesseln und die Augenbinde ab. Mit dem Auftrag, mich sauber zu machen schliesst Du hinter mir die Tür. Ich bin allein. Endlich kann ich wieder frei durchatmen. Noch immer weiss ich nicht, wie viele Personen mich gesehen, angefasst und bestraft haben.
Wenn ich aus dem Bad komme, werde ich es ja sehen. Total befriedigt, stelle ich mich unter die Dusche und wasche mir die Spuren vom Körper. Mein Schwanz pocht noch immer, die Eier schmerzen ein wenig.

Frisch geduscht und nur mit Analplug bekleidet, verlasse ich das Bad. inzwischen ist es draussen dunkel geworden und in der Wohnung brenn kein Licht. Ich kann nur Konturen erkennen und taste mich der Wand entlang in die Richtung, aus der ich vermute her gekommen zu sein.

Plötzlich packt mich von hinten jemamd an den Armen, dreht mir diese auf den Rücken und schiebt mich zu einem niederen, sehr kalten Tisch. Ich vermute, dass es sich dabei um einen Glastisch handelt. Unsanft werde ich darauf gesetzt und mir wird ein langer Schwanz in den Mund geschoben. Gierig sauge ich daran und versuche heraus zu finden, ob es wieder derselbe Schwanz ist wie vorhin. Doch dieser Schwanz ist noch sehr weich, weshalb sich die Grössen nicht vergleichen lassen. Ich setze Alles darn, den Schwanz auf die volle grösse zu bringen, was mir aber so schnell nicht gelingen will.

Plötzlich werde ich auf den Rücken gelegt und meine Füsse rechts und links neben den Tisch auf den Boden gestellt. Der Kopf ragt ein wenig über die Platte hinaus, was dazu führt, dass ich, um mich nicht zu verkrampfen, Diesen etwas herunter hängen lasse. Jetzt wird mir wieder der, noch etwas schlappe Schwanz ins Maul gedrückt und ich merke, wie er zusehends an Länge gewinnt.

Auch mein Schwanz wächst bereits wieder zu einer stattlichen Grösse heran, während ich merke, dass mich eine Hand geil zu melken beginnt. Der schwanz, der mich ins Maul fickt, wird imer grösser und ich merke, dass der Schwanz von vorhin niemals diese stattlich Grösse hätte erreichen können. Zwei Hände greifen nun von oben um meinen Hals und halten meinen Kopf wie im Schraubstock fest. Ich freue mich darauf was jetzt kommen muss! Langsam verengen sich die Hände um meinen Hals, in meinem Kopf fängt es an zu surren. Ich spüre, wie mein Puls an der Halsschlagader gestaut wird und ich immer mehr das Gefühl bekomme, keine Luft mehr zu kriegen. Gleichzeitig und ganz langsam, aber bestimmt, schiebt sich der Schwanz immer tiefer in meinen Hals. Wieder fange ich an zu würgen, aber ein Ausweichen ist diesmal nicht möglich. Der Schwanz geht nun schon an meiner Kehle vorbei und ich merke, wie sich mein Magen versucht zu entleeren. Doch mit dem geilen Schwanz im Hals, kann nichts aus mir raus und ich versuche zu husten und mich aus der Umklammerung zu befreien. Doch wie ich versuche meine Beine anzuziehen und mich über die Schulter abzurollen, muss ich erkennen, das Diese von jemandem blockiert werden.
Jemand sitzt auf meinen Beinen und wixt mir dabei meinen Schwanz!

Gerade, als ich anfange in Panik zu geraten, zieht mein Peiniger seinen Schwanz zurück und gibt meinen Hals wieder frei. Ich ringe um Luft und komme langsam wieder zu mir.

Jetzt brennt im Zimmer Licht und ich erkenne, dass rund um den Tisch herum, mehrere nackte Männer sitzen. Oben am Tisch kniet mein Peiniger und sein Schwanz steht mir riesig direkt vor dem Kopf. Ein geiler Schwanz, den ich auf 20 x 5 schätze. Rechts von mir sitzt ein sehr zierlicher, junger Mann. Vermutlich war er das mit den Latex Handschuhen…?

Daneben sitzt ein älterer Mann, mit dickem Bauch und einem beachtlichen Gehänge darunter. Links vom Tisch ein weiterer, eher etwas fester Herr, mit durchschnittlicher Ausstattung und dann sitzt Du da und neben Dir steht eine Frau, komplett angezogen, mit einer Kamera in der Hand. Auf dem Tisch sitzt quer über meine Beine mit gespreizten Schenkeln ein Bild von einem Mann. Braun gebrannt, muskulös, sportlich und mit einer tollen Ausrüstung zwischen den Beinen. Er wichst noch immer meinen harten Schwanz und schaut mir dabei immer wieder in die Augen, als wollte er sehen, ob mir seine Bemühungen gefallen.

Ich schaue in die Runde und werde bei dem Anblick nur noch geiler! Sofort greife ich mir die beiden nächsten Schwänze und wichse diese hingebungsvoll. Ich sehe, wie diese sofort an Grösse zulegen und noch bevor ich mich darüber freuen kann, wird mir wieder der gewaltige Kolben ins Maul gedrückt. Jetzt wiederholt sich die Halsfickerei und erneut ringe ich nach Luft. Ich versuche, die beiden Schwänz in meinen Händen nich zu vernachlässigen, während ich gewürgt und gefickt werde.

Als Erstes merke ich, wie der Schwanz in meiner Rechten zu zucken anfängt. Ich wichse ihn noch schneller und intensiver, bis ich seinen Saft auf meiner Brust spüre. Sofort habe ich den nächsten Schwanz in der Hand und wichse ihn, was das Zeug hält.

Jetzt fängt der Schwanz in meinem Hals an zu zucken. Schnell wird er aus meinem Maul gezogen und verteilt seinen Saft ebenfalls auf meiner Brust. Ich höre, wie der Muskelmann zu stöhnen anfängt und merke, dass er über meine Bauch bis zu meinem Hals hoch spritzt.

Noch während ich die beiden Schwänze wichse, werde ich aufgesetzt und vornüber gekippt. Ich liege nun auf dem Bauch, mitten in einer Pfütze aus Sperma und mein Kinn liegt auf der kalten Glasplatte auf. Die Beine sind weit weg gespreitzt und damit steht mein Arsch offen, wie ein Scheunentor.
Ich höre, wie sich der Kerl, der mich ins Maul gefickt hat, einen Gummi überzieht und mir langsam den Plug aus dem Arsch zieht. Jetzt ölt er meine Fotze genüsslich ein und schiebt mir dabei mehrere Finger in den Arsch.

&#034Nein nicht dieses riesen Rohr, bitte nicht!&#034 denke ich noch, als mir bereits wieder ein langer, diesmal aber eher dünner Schwanz ins Maul geschoben wird. Ich freue mich, dass diese Belastung diesmal nicht allzu arg sein wird. Dann merke ich, wie der Riesenlümmel an meiner Rosette ansetzt. Die glitschigen Finger haben mich ja schon beabreitet, es solte also einigermassen gehen…
Aber der Kerl kennt nichts. Er schiebt mir seinen Schwanz langsam, aber aunaufhaltsam in den Darm. Ich fühle mich ausgefüllt wie nie und wundere mich, dass so viel Schwanz überhaupt Platz findet. Jetzt endlich stösst er mit seinem Becken an meine Arschbacken an! Drin! Geiiiil!!!

Er zieht sich zurück, um gleich nochmal vorzudringen. Das Gefühl an der massiv gedehnten Rosette ist einfach umwerfend! Immer schneller und heftiger rammt er mir seinen Kolben in den Arsch. Ich schwebe auf Wolke Sieben und drifte bereits wieder einem Orgasmus entgegen….

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